Dienstag, 4. Oktober 2022 06:13
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Start Regionalliga VfB Lübeck VfB Lübeck: Abläufe müssen zurückkehren - Karten werden im „Pokal-Derby“ neu gemischt

VfB Lübeck: Abläufe müssen zurückkehren – Karten werden im „Pokal-Derby“ neu gemischt

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Lübeck – Das bereits 143. Stadtderby zwischen dem VfB Lübeck und 1. FC Phönix Lübeck steht vor der Tür!  Am Donnerstag (19.30 Uhr) treffen die beiden Traditionsvereine allerdings nicht in der Regionalliga Nord, dort gewannen die Grün-Weißen am 31. August 2022 mit 4:0 im „Heim-Auswärtsspiel“, aufeinander, sondern im Viertelfinale des Landespokals. Die Adlerträger sammelten zuletzt nicht nur 3 Punkte in Norderstedt ein, sondern auch Selbstvertrauen vor dem Duell mit dem Stadtnachbarn. Beim VfB Lübeck schaut das etwas anders aus. Mit zwei Unentschieden in Folge (beim Hamburger SV II und gegen den FC St. Pauli II) in der Liga kann man tabellarisch zwar leben, die Leistungen dort aber waren nicht so, wie sie sein könnten oder an den ersten Spieltagen mal waren.  

Bäume wachsen nicht in den Himmel

Das Remis zuletzt gegen die Reservemannschaft des FC St. Pauli schmeckte dem VfB sicherlich nicht, wie auch Tarik Gözüsirin (Foto unten) bestätigte. „Natürlich ärgert man sich, weil man jedes Spiel gewinnen will. Das ist ja auch unser Anspruch. Wenn man aber so eine erste Halbzeit spielt, wo wir nicht reingekommen sind, dann über das kämpferische in der zweiten Hälfte noch ein 1:1 holt, muss man wohl auch damit zufrieden sein.“

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Es geht definitiv besser

Gegen die Adlerträger hofft der zentrale Mittelfeldspieler, dass dort sein Team zu alter Stärke zurückfindet. „Die frische im Kopf ist dann hoffentlich wieder da. Es gilt aber vor allem die Abläufe, die wir sonst immer hatten, wieder reinzukriegen. Gelingt das, bringen wir das auf den Platz, dann bin ich davon überzeugt, dass wir das Spiel gegen Phönix auch gewinnen“, so der 21-Jährige, der im Sommer von SV Lichtenberg 47 an die Lohmühle gewechselt war.

Tarik Gözüsirin (VfB Lübeck). Foto: sr

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Bildquellen

  • Tarik Gözüsirin (VfB Lübeck), Neuzugang vom SV Lichtenberg 47: sr
  • Bock, Drinkuth: Lobeca/Otto Kasch
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