VfB-Trainer Rolf Landerl arbeitet weiter am neuen Kader. Foto: Lobeca/Raasch

Lübeck – Die Abteilung Attacke hat Zuwachs erhalten. Mit Elsamed Ramaj konnte der VfB Lübeck jüngst den zuvor bereits von Hansa Rostock ausgeliehenen 24-jährigen Stürmer nun ganz unter Vertrag nehmen. Nach Jamie Shalom (eigene A-Jugend), Nicolas Hebisch und Patrick Hobsch ist das der vierte Offensivmann beim Aufsteiger.

Ausschau wird weiter gehalten, auch nach „Ahmo-Ersatz“…

Damit sind die Planungen aber nicht abgeschlossen im Angriff. VfB-Coach Rolf Martin Landerl schaut nach weiteren Verstärkungen, hat da auch natürlich klare Vorstellungen. „Mit Hobsch (25) und Hebisch (30) haben wir zwei „Box-Spieler“. Dazu kommt mit Ramaj ein quirliger Typ über die Außenposition und mit Jamie ein Talent. Wir brauchen aber noch jemanden vom Typ Ahmet Arslan (A. d. R.: inzwischen in Kiel), einen Unterschiedsspieler, der auch aus der zweiten Reihe gefährlich wird, in die Räume geht.“

Arslan ist Vergangenheit beim VfB Lübeck. Doch wer ersetzt ihn nun? Foto: Lobeca/Raasch

Augen auf, aber kein Druck…

In Panik verfällt man aber nicht in der Hansestadt Lübeck, beobachtet aber genau den Spielermarkt. „Das hat schon Priorität aktuell, wir sind dabei intensiv nach einem weiteren Offensivspieler zu schauen, wollen gerne den richtigen picken“, untermauert Landerl (44).

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Michael Hill

Moin als alter VFB Fan wünsche ich alles gute für die neue Saison hätte nie gedacht das der VFB es diese Saison schafft aufzusteigen. Sehr gutes kollektiv mit Schlüsselspieler Arslan. Zum Thema Arslan schade das er geht und dann noch zu Kiel geht garnicht besonders nach Interviews das er dort nie hingehen würde das war wohl ein Griff ins Klo Hr Arslan Wo sind eigentlich die Spieler die mal ein bisschen Ehre im Leib haben und vielleicht mal ein bisschen Dankbarkeit zeigen das ein Verein ihnen eine 2 Chance gibt. Vielleicht mal noch 2 Jahre geblieben und als Schlüsselspieler was… Weiterlesen »