VfB-Cheftrainer Rolf Martin Landerl. Foto: sr

Lübeck – Ohne Zuschauer (HL-SPORTS berichtete) und nach dem heute anberaumten 2. Teil beim Thema Laktattest, steht am Mittwoch (15 Uhr) bekanntlich das erste Training beim Drittligaaufsteiger VfB Lübeck an. Für Chefcoach Rolf Landerl (44) in der fünften Spielzeit seines Wirkens in der Hansestadt nicht nur die Chance, um nach fast sechs Monaten Pause mit seinen neuen und alten „Burschen“ den Fokus auf die sportlichen Aspekte zu legen, sondern auch über den Tellerrand zu blicken. Denn der Österreicher, seines Zeichens Inhaber der UEFA-Pro-Lizenz, hat zudem die Möglichkeit, sich den einen oder anderen Anwärter auf einen Ligaplatz beim Traditionsverein anzuschauen. Ein bis zwei Probespieler, es soll sich dabei um Justin Eilers (Dynamo Dresden) und Lennard Sowah (vereinslos) halten, sollen an diesem Tag in der Hansestadt aufschlagen. Wenn es dann auch so kommt…

Restrisiko bleibt…

„Wir wollen uns die Spieler schon noch einmal anschauen“, bestätigt VfB-Sportdirektor Rocco Leeser, der von einem kleinen Risiko spricht beim Blick auf mögliche Konkurrenz. „Die Spieler sind auch bei anderen Vereinen im Gespräch. Das wissen wir. Wenn andere Clubs die dann ungesehen nehmen, ist das halt so.“

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Was will der VfB mit diesen Spielern. Aussortiert und ein Jahr ohne Spielpraxis.
Dann lieber hungrige Spieler mit Potenzial für die Zukunft. Denkt bitte an die Pleiten des HSV mit von der Presse hochgejubelten Harnick oder Hinterseher.

Mal eine Frage am Rande, ist Lübeck schon sicher aufgestiegen? Oder werden die ausgefallenen Spiele noch nachgeholt?