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VfB Lübeck: Verzicht im Aufstiegsrennen – Nachfrage für das Landespokal-Halbfinale steigt

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Lübeck – Seit Dienstag befindet sich der VfB Lübeck in der neuen Trainingswoche, trainiert dort insgesamt fünf Mal um gewappnet zu sein für das nächste Auswärtsspiel in der Regionalliga Nord am Sonnabend (15.30 Uhr) bei Altona 93. Doch auch sonst tut sich einiges an der Lohmühle. So vermeldete der Lübecker Traditionsverein bekanntlich jüngst (wir berichteten), dass die FLS Group, seine Partnerschaft mit dem VfB Lübeck bis 2028 verlängert hat, dazu auch künftig zusätzlich das Ärmelsponsoring übernimmt. Ebenso, dass die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Grieger Sicherheitsdienst GmbH fortgesetzt wird und in der laufenden Saison mit Ärmelsponsoring angereichert wird.

Verzicht

Mit dem SV Meppen, VfB Oldenburg, Drochtersen/Assel und SSV Jeddeloh steht ein Quartett im Klassement ganz oben, kämpft um den Meisterschaftstitel. Letztgenannter Verein allerdings hat bereits seinen Verzicht beim Thema 3. Liga verkündet, auf einen Antrag für die Lizenz verzichtet. Als Begründung führt Jeddeloh die nicht ausreichenden, strukturellen Bedingungen beim SSV an.

Vorverkauf

Am 4. April ist der VfB Lübeck auch im Landespokal im Einsatz, kickt dann im Rahmen des Halbfinales beim Oberligaspitzenreiter SV Todesfelde. Der Sieger der Partie hat die Chance im Endspiel (gegen Phönix Lübeck) dann um das Ticket für die erste Runde im DFB-Pokal zu kicken. In Todesfelde hofft man zunächst auf ein volles Haus, rund 1.800 Zuschauer sind an der Dorfstraße zugelassen. Dem VfB Lübeck stehen im ersten Schritt rund 600 Stehplatzkarten zur Verfügung, das Kontingent ist bei Bedarf auf 750 Plätze erweiterbar. Über 300 Tickets sind in der ersten Verkaufsphase für Dauerkarteninhaber und Mitglieder für den Gästeblock in Todesfelde bereits verkauft worden. Inzwischen ist schon der freie Erwerb möglich. Tickets sind online buchbar.

Training

Am Donnerstag steht eine Einheit (11 Uhr) auf dem Programm, geht es eventuell ins Holmes Place.

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