Lübeck – Im neuen Jahr generierte der VfB Lübeck aus drei Auftritten überschaubare drei Punkte. Zuletzt gab es bekanntlich am Freitag auf der Lohmühle ein 0:2 gegen die Zweitvertretung des Hamburger SV, wurde dort im Abendspiel nach dreißig Minuten und einer unruhigen Anfangsphase auch ein stückweit Chancenwucher betrieben. Am Ende stand dann eine sicherlich nicht ganz unverdiente Heimniederlage, gegen einen effizienten Gast aus Hamburg.
Schon ärgerlich
Bjarne Pfundheller wirkte im Anschluss an das Spiel etwas konsterniert, war wenig erfreut über den Ausgang. „Gefühlt ist das eine absolut unnötige Niederlage. Wir hatten Chancen über Chancen in der zweiten Halbzeit. Es ist extrem ärgerlich, dass wir die Niederlage kassieren“, so der Mittelfeldspieler, der sich im selben Atemzug noch beim treuen Anhang bedankte. „Die Fans haben einen richtig guten Job gemacht, uns toll unterstützt, die können sich nichts vorwerfen. Wenn wir die Tore nicht machen, dann liegt das am Ende an uns.“
Defensive
Zwei Gegentreffer kassierten die Grün-Weißen. Bei beiden Toren sah man nicht gut aus, ließ den Gegner gewähren. Pfundheller erklärt: „Das liegt an der Entstehung, weil wir im Zentrum nicht den Zweikampf geführt haben, die hatten da zu viel Platz. Am Ende ist der HSV eine spielerisch gute Mannschaft. Hätten wir aber da bessere Zweikämpfe geführt, dann wäre mehr drin gewesen. Das haben wir nicht geschafft, stattdessen haben zwei Gegentreffer bekommen.“
Training
Am Sonntag ist frei
Bildquellen
- VfB Lübeck – HSV II: Lobeca/Pfaff
