VfB Lübeck gegen FC Dornbreite: die Stimmen

Cemal Sezer und Sebastian Hippel nach dem Einweihung-Derby

Sadok Amara (FC Dornbreite) und Calvin Brackelmann (VfB Lübeck) im Zweikampf. Foto: Lobeca/Michael Raasch

Lübeck – Das Eröffnungsspiel des neuen Lohmühlenrasens war für alle Beteiligten ein Erfolg. Das Ergebnis zwischen VfB Lübeck und FC Dornbreite war standesgemäß und brachte zufriedene Gesichter auf beiden Seiten.

Wieder zuhause

Beim VfB ist Cemal Sezer wieder in seinem Wohnzimmer zurück, sagte danach zu HL-SPORTS: „Der letzte Test vor den Pflichtspielen war gut, wir haben vier Tore geschossen, auch wenn es mehr hätten sein können, aber alles in allem ein guter Test und alle haben Spielzeit bekommen.“ Zuhause ist die Nummer 10 der Grün-Weißen gut empfangen worden. Der 25-Jährige freute sich darüber: „Es macht wirklich Spaß auf dem neuen Platz und ich hoffe auf viele Einsätze und Tore für den VfB.“ Über die neuen Mitspieler meinte er: „Wir haben uns schon gut kennengelernt, einige Abläufe klappen schon ganz gut, dass das noch besser wird und wir eine schlagkräftige Truppe zusammenhaben.“

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FCD-Abteilungsleiter rundum zufrieden

Auch bei den Gästen war man nicht traurig und so sagte Dornbreites Abteilungsleiter Sebastian Hippel: „Die Bedingungen hier waren überragend und professionell, auch für unsere Jungs. Es ist einmalig ein jungfräuliches Geläuf einzuweihen. Für uns war es ein richtiger Härtetest. Wir nehmen das als Erfahrung mit, wissen was wir falsch gemach haben und dabei aber euch teuer verkauft. Die Niederlage war verdient, aber wir können uns erhobenen Hauptes verabschieden.“

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Nächste Stationen

Für beide Clubs geht es am kommenden Wochenende im Landespokal zur Sache, wobei der FCD schon am Donnerstag auf Kreisebene bei Rot-Weiß Moisling gefordert ist. Sonntag sind die Rot-Gelben dann bei TuS Jevenstedt, der VfB Lübeck muss zum SV Todesfelde.

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