Der Landespokal. Foto: Lobeca/Raasch

Lübeck – Heute um 14.15 Uhr ertönt im Manfred-Werner-Stadion in Flensburg der Anstoß im Landespokalfinale, trifft der VfB Lübeck auf Oberligist TSB Flensburg. Für die Mannschaft des VfB, der sich gegen 10 Uhr nach einem gemeinsamen Frühstück mit dem Bus auf den Weg macht, die große Chance aus einer ordentlichen Spielzeit noch eine gute Saison zu machen, sich nicht nur den Pott zu schnappen, sondern durch einen Sieg im Endspiel sich auch für die 1. Runde im DFB-Pokal zu qualifizieren.

Schafft der HSV gegen Hertha BSC den Aufstieg in die Bundesliga?

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  • Ja, der HSV schafft es (81%, 1.251 Votes)
  • Nein, Hertha BSC setzt sich durch (19%, 287 Votes)

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Selbstbewusst, aber nicht überheblich…

Den Gegner aus der Oberliga Schleswig-Holstein, die Nummer zwei in Flensburg hinter dem Regionalligisten SC Weiche 08, hat man beobachtet. Grund diesen womöglich zu unterschätzen gibt es nicht, wie die Vergangenheit laut Kapitän Tommy Grupe lehrt. „Wir haben gegen einen Oberligisten (den SV Todesfelde) schon mal das Finale verloren. Das wollen wir nun natürlich verhindern, das Spiel unbedingt gewinnen. Wir sind gewarnt, wollen uns aber auf unsere Stärken fokussieren und konzentrieren und von der ersten Minute an Vollgas geben.“ Trainer Lukas Pfeiffer fügt an: „Wir gehen mit Selbstvertrauen ins Spiel rein, müssen aber klar bleiben im Kopf, wollen möglichst viel beeinflussen, wissen aber auch, das uns der Gegner das Leben nicht einfach machen wird.“  

Viel Unterstützung…

Bis gestern Nachmittag waren rund 1600 Karten verkauft. „Davon sind geschätzt die Hälfte aus Lübeck. Wir können das aber nicht hundertprozentig nachvollziehen, weil wir die Online-Zuordnung nicht vornehmen können, da es nicht unser eigenes System ist. Aber wir gehen davon aus, das die Haupttribünenseite relativ in grüner Hand und in grünen Outfit sein wird“, so Pressesprecher Christian Jessen. Wer noch spontan Lust verspürt: Restkarten für den Gäste-Stehplatzbereich soll es heute noch an der Tageskasse geben und auch unüberdachte Sitzplätze.  

Personal:

Die fünf Langzeitverletzten (Gregory Kuisch, Alexander Schmitt, Jamie Shalom, Robin Krolikowski, Mattis Daube) stehen weiter nicht zur Verfügung. Zu den Fehlenden hat sich Nathaniel Amamoo gesellt, der sich mit Leistenbeschwerden herumplagt. Mit im Kader stehen erneut Sven Freitag und Lasse Jetz (beider aus der U23).

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