Gianluca Fraternali, Mattis Daube, Kimmo Hovi (liegend), VfB Lübeck. Foto: sr

Lübeck –  Am Mittwoch vermeldete der VfB Lübeck, dass der auslaufende Vertrag mit Mattis Daube, der nach erlittenem Kreuzbandriss zuvor rund 9 Monate zwangspausierte, um ein Jahr verlängert worden ist. Komplett konnte der Defensivspezialist in dieser Woche im Training, das im Stadion stattfand, aber noch nicht einsteigen. Getreu dem Motto „in der Ruhe liegt die Kraft“ wird Daube langsam wieder rangeführt, absolviert die Nummer 23 der Grün-Weißen auch die eine oder andere, individuelle Einheit. Daube sagt: „Ich bin zwar noch nicht mittendrin, aber so weit, dass ich alles machen darf. Am Dienstag habe ich bei einer abschließenden Testung von der Berufsgenossenschaft grünes Licht bekommen, das ich auch intensiv in Zweikämpfe gehen kann. Natürlich kann man in den ersten Tagen aber auch noch nicht von null auf hundert gehen.“ So switched der 24-Jährige, je nach Tagesform  und Bauchgefühl, zwischen normalen Mannschaftstraining oder spezifischen Übungen. „Am Mittwoch stand zum Beispiel die Körpermitte im Fokus, ging es um Stabilisation. Aufgebaut habe ich aber jetzt langsam genug. Nun bin ich ultrafroh, das war eine schwere Zeit für mich, dass wünscht man keinen, das ich endlich wieder dabei sein kann.“

Kimmo macht was möglich ist

Noch länger auf seinen Einstieg in das Mannschaftstraining warten muss Kimmo Hovi. Der Neuzugang von Viktoria Berlin ist durch eine Fußverletzung (Bruch des rechten Mittelfußes) ausgebremst worden, befindet sich in der Reha u.a bei Dr. Ulf Seidel, wird aber auch durch Athletik-Trainer Gianluca Fraternali (Foto links) auf dem Weg zu seinem Comeback unterstützt.

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Kimmo Hovi arbeitet an seinem Comeback, VfB Lübeck. Foto: sr

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