Lübeck – In diesen Minuten (gegen 19.25 Uhr) landet der VfB Lübeck per Flieger in München. Vom Airport aus geht es dann mit dem eigenen Bus, der war heute Morgen vorgefahren, ins Hotel. Das alle natürlich mit Blick auf das Spiel am Freitagabend (19 Uhr) in der 3.Liga bei der Spielvereinigung Unterhaching.

Gute Voraussetzungen

VfB-Trainer Rolf Landerl freut sich über die kurze Anreise. „Das ist eine super Geschichte, dass wir fliegen dürfen. Mit dem Bus wären wir sicherlich einige Stunden mehr unterwegs.“

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Einige Kicker nicht berücksichtigt

Komplett in die Karten schauen wollte sich der Österreicher beim Thema Personal zwar nicht, ließ aber durchblicken, dass der Kader (18 Mann) ähnlich ausschaut, wie der zuletzt beim 1:1 gegen den 1. FC Saarbrücken. Während aber zum Beispiel Sebastian Hertner (Außenbandriss im Sprunggelenk) verletzungsbedingt fehlt, seien mit Soufian Benyamina und Martin Röser zwei andere Akteure neu an Bord. Landerl bestätigt: „Das sind Optionen.“

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Langer Tag bevor der Anpfiff ertönt…

Am Freitag selbst verzichtet Landerl auf eine „echte“ Trainingseinheit“ mit seinen Burschen. Eine leichte Aktivierung, Spaziergänge oder auch Besprechungen zum Gegner nebst „Ruhephase“ sind stattdessen angedacht. Bevor es ins Stadion geht…

Mirko Boland, VfB Lübeck. Foto: sr

Unterhaching will – muss aber ohne Fans

Entgegen zuvor getätigten Aussagen, wird das Spiel nun doch nicht mit Zuschauern ausgetragen, sondern vor leeren Rängen. VfB-Routinier Mirko Boland ist das so ziemlich Wurst. „Klar möchte man immer als Fußballer immer vor Zuschauer spielen. Wir nehmen es aber wie es ist.“ Und wie schätzt man beim VfB die Spielvereinigung, die verlor zum Auftakt mit 1:2 beim FSV Zwickau, ein? Trainer Landerl dazu: „Das ist ein Gegner mit großen Ambitionen, der in die 2.Liga aufsteigen will, der sehr gerne mit Ball spielt und variable Stürmer hat.“