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VfB Lübeck mit letzter Auswärtsklatsche

Nur Herzog erfolgreich

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Lübeck – Am Sonnabend reiste der VfB Lübeck zum letzten Auswärtsspiel in der 3. Liga zum FC Ingolstadt. Die 4.669 Zuschauer sahen eine zu hoch ausgefallene 1:6 (1:3)-Niederlage der Grün-Weißen.

Traumtor von Herzog

Die Partie begann eher verhalten. Es dauerte bis zur 9. Minute, ehe Daouda Beleme die erste Chance des Spiels hatte. Er setzte sich gegen den Ex-Lübecker Ryan Malone gut durch, scheiterte dann aber an FCI-Keeper Marius Funk. Auf der Gegenseite war es Sebastian Grönning, der nach einer Ecke frei zum Kopfball kam, den aber auf das Tornetz des VfB setzte (14.). Drei Minuten später klingelte es aber doch im von Gavin Didzilatis gehüteten VfB-Tor. Am Ende war es Moritz Seiffert, der das passive Abwehrverhalten der Grün-Weißen mit dem 1:0 bestrafte (17.) und aus kurzer Distanz einschob. Die Gastgeber erhöhten kurz danach auf 2:0. David Kopacz schickte Grönning steil, der Didzilatis keine Abwehrchance ließ (25.). Die Lübecker hatten eine Antwort parat, kamen durch Aaron Herzog zum Anschlusstreffer (31.). Mit einem Traumtor aus 22 Metern in den rechten Winkel ließ er Funk keine Abwehrmöglichkeit. Die Gastgeber zeigten sich davon unbeeindruckt und erneut war es Kopacz, der den nächsten Treffer vorbereitete. Seinen strammen Schuss wehrte Didzilatis nach vorne ab, wo Pascal Testroet keine Mühe hatte zu vollenden (34.). Danach verflachte die Partie etwas und nach zwei Minuten Nachspielzeit pfiff Schiedsrichter Wienefeld zur Pause.

VfB-Offensive harmlos

Auch nach Wiederanpfiff hatte der VfB die erste richtig gute Gelegenheit durch einen direkten Freistoß von Janek Sternberg, den Funk stark parierte (52.). Die Partie plätscherte dann so ein bisschen vor sich hin. Dann aber zeigten die Gastgeber, wie effektiv man sein kann. Einen Kopfball von Julian Kügel nach einem Freistoß von Benjamin Kanuric parierte Didzilatis stark, gegen den Nachschuss von Grönning war er machtlos (65.)- 4:1. Zwei Minuten später wurde ein Schuss von Robin Velasco abgefälscht und ging knapp am Ingolstädter Gehäuse vorbei (67.). Einen Freistoß von Tarik Gözüsirin fischte Funk aus dem bedrohten Eck (73.). Grönning verpasste seinen dritten Treffer, als er eine Hereingabe von Marcel Costley neben das Lübecker Tor köpfte (75.). Gözüsirin prüfte Funk mit einem Linksschuss (81.). Auch Emanuel Adou konnte den Ingolstädter Keeper nicht bezwingen (83.). Ognjen Drakulic erhöhte auf 5:1 (87.). Robin Kölle war zudem der große Pechvogel beim VfB. Er kam verletzungsbedingt zu seinem ersten Saisoneinsatz und musste vor Spielende erneut verletzt vom Platz, ohne das die Grün-Weißen noch einmal wechseln konnte. In der Nachspielzeit kassierten sie dann zu allem Überfluss auch noch das 1:6 durch einen Kopfball von Benjamin Kanuric, erneut also eine herbe Packung für den VfB Lübeck.

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