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VfB Lübeck mit spätem Heimsieg

Erster Ballkontakt führt zum Siegtreffer

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Lübeck – Am Sonntagnachmittag empfing der VfB Lübeck die 2. Mannschaft von Hannover 96 auf der Lohmühle. Die 2.970 Zuschauer sahen einen 1:0 (0:0)-Heimsieg in einer intensiven Partie.

Viel Mittelfeldaktionen

In der Anfangsphase der Partie ging es zwischen den Strafräumen hin und her, keiner Mannschaft gelang es, gefährlich vor das gegnerische Tor zu gelangen. In der 7. Minute kamen die Gäste zum ersten Abschluss, der eine sichere Beute von Finn Böhmker im Lübecker Tor wurde. Für die Grün-Weißen hatte Antonio Verinac die erste Gelegenheit. Einen Konter schloss er mit einem Schuss über das Tor ab (10.). Ein Kopfball von Noah Engelbreth im Anschluss an eine Ecke prallte auf die Latte des VfB-Gehäuses (17.). Ein langer Schlag der 96er von der Mittellinie wurde zu einem Problem für Böhmker, der mit Mühe zur Ecke abwehren konnte (19.). Danach bekamen die Hannoveraner etwas Oberwasser, setzten den VfB mehr unter Druck, der hielt gut dagegen. Mit vereinten Kräften wehrten die Gastgeber eine brenzlige Szene im eigenen Strafraum zur Ecke ab (32.). Julian Albrecht hätte sich fast ein spektakuläres Geburtstagsgeschenk gemacht, als er einen strammen Distanzschuss knapp links am Tor vorbei setzte (41.). Im direkten Gegenzug verfehlte Joseph Ganda das Lübecker Tor. (41.). Schiedsrichter Marvin Vogt pfiff kurz danach pünktlich zur Pause.

Jonas Schwanke (l.) schießt Mika Lehnfeld an. Foto: Lobeca/Vivian Pfaff

Intensive Partie

Albrecht, der wie auch Physio Yannick Bremser heute Geburtstag hatte, blieb in der Kabine. Schon in der 47. Minute fuhr der VfB einen vielversprechenden Angriff durch Mika Lehnfeld, der für Albrecht gekommen war, über die rechte Seite. Er brachte den Ball aber nicht mehr zu einem Mitspieler. Er stand auch im Mittelpunkt der nächsten Chance, als Hannovers Keeper Jonas Schwanke ihn kurz vor dem eigenen Tor anschoss. Das hätte die Führung sein können (53.). Glück hatte der VfB dann, als ein Freistoß vom Innenpfosten wieder heraus und in die Arme von Böhmker sprang (65.). Danach gab es mehrere durchaus vielversprechende Aktionen auf beiden Seiten mit Vorteilen für die Grün-Weißen, aber immer wieder war noch ein Abwehrbein dazwischen. Nach 89 intensiv geführten Minuten gab es doch noch großen Jubel auf der Lohmühle! Nach einer tollen Kombination über mehrere Stationen, landete der Ball beim gerade eingewechselten Ali Abu-Alfa, der mit seinem ersten Ballkontakt die Lübecker Führung besorgte. Nach dem Schlusspfiff kannte der Beifall keine Grenzen, die Zuschauer waren hörbar begeistert.

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Bildquellen

  • Mika Lehnfeld: Lobeca/Vivian Pfaff
  • vfb_h96_abu_alfa: Lobeca/Vivian Pfaff
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