Dienstag, 4. Oktober 2022 06:43
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Start Regionalliga VfB Lübeck VfB Lübeck müht sich ins Halbfinale

VfB Lübeck müht sich ins Halbfinale

1. Halbzeit klar überlegen und dann kam der Abbau

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Lübeck – Im Viertelfinale des Landespokals trafen am Donnerstagabend der VfB Lübeck und der 1. FC Phönix Lübeck vor 2.665 Zuschauern auf der Lohmühle aufeinander. Am Ende setzte sich der VfB knapp mit 1:0 (1:0) durch und zog ins Halbfinale beim Husumer SV ein.

Alu verhindert höhere Führung

Die Partie begann vorwiegend zwischen den Strafräumen, Torchancen waren in der Anfangsphase Mangelware. Es dauerte fast eine Viertelstunde, dann aber kamen sie im Zwei-Minuten-Takt. Die erste hatte Mats Facklam in der 14. Minute, der aus spitzem Winkel das lange Eck verfehlte. Mirko Boland scheiterte mit einem strammen Schuss an Phönix-Keeper Andrea Hoxha (16.). Facklam traf nach einer Ecke per Kopf nur die Latte (18.). Das gleiche passierte Tommy Grupe (21.). Dazwischen verzog Morten Rüdiger (20.) knapp. Die Führung in der 23. Minute war dann überfällig. Felix Drinkuth traf nach Flanke von Marius Hauptmann mit einem Kopfball an den Innenpfosten. Von Phönix war bis dahin nichts zu sehen. Und es ging so weiter: Jannik Löhden köpfte an die Latte, Bolands Schuss wurde geblockt und Rüdigers Schuss wurde pariert (31.). Die anschließende Ecke von Rüdiger landete am Pfosten (32.). Nach der nächsten Ecke ging ein Kopfball von Facklam von oben auf die Latte. Die erste Gelegenheit der bis dahin deutlich unterlegenen Gäste hatte Michael Kobert in der 35. Minute, dessen Schuss geblockt wurde. Danach wurde es ruhiger, bis zur Pause passierte nichts mehr.

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Gewühl im Gäste-Strafraum. Foto: Lobeca/Michael Raasch

Schwache 2. Hälfte

Zwei Minuten nach Wiederanpfiff scheiterte Rüdiger mit einem gut getretenen direkten Freistoß an Hoxha. Phönix wurde danach zunehmend aktiver, der VfB hielt aber gut dagegen. Die Partie lebte in erster Linie von der Spannung. Die gab es auch in der 69. Minute als Löhden nach einem Schuss von Drinkuth verpasste. Danach verflachte die Begegnung immer mehr, litt auch etwas unter der zunehmend rustikalen Spielweise der Gäste. In der Nachspielzeit tauchte Marvin Thiel noch einmal frei vor Hoxha auf, konnte ihn aber nicht überwinden. So blieb es bei dem knappen 1:0.

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