Lübeck – Am Sonntag empfing der VfB Lübeck, im ersten Pflichtspiel des Regionalligisten in der Saison 2026/2027, im Landespokal-Achtelfinale die Kaltenkirchener TS. Knapp 1500 Zuschauer auf der Lohmühle sahen am Ende ein 4:1 (2:0) der favorisierten Hausherren, die dadurch den Einzug in das Viertelfinale buchten. Dort gastiert der VfB Lübeck am kommenden Wochenende beim Heider SV.
Mehr möglich
Einer der auffälligsten Akteure des VfB Lübeck war definitiv Felix Mandl. Der Außenbahnspieler erzielte nicht nur zwei Tore (26./48.), sondern sorgte immer wieder für gefährliche Aktionen bei Grün-Weiß. „Für das erste Pflichtspiel haben wir uns gut präsentiert, ich bin schon zufrieden mit der Leistung. Der Sieg war absolut verdient“, befand der Österreicher unmittelbar nach dem Abpfiff, räumte aber auch ein, dass gerade in Abschnitt eins noch viel mehr drin war. „Wir müssen es da noch klarer machen, mindestens zwei Tore mehr schießen. Ich selber hatte auch Möglichkeiten. Im Großen und Ganzen war das aber trotzdem eine gute Mannschaftsleistung.“
Normal
In der zweiten Hälfte wurde es beim VfB etwas holpriger, verlor der Regionalligist auch ein bisschen die Kontrolle und Sicherheit. Und das, obwohl das 3:0 zeitnah nachgelegt wurde. „Eigentlich sind wir ja gut rausgekommen aus der Pause mit dem nächsten Tor. Das man dann ein bisschen unachtsam wird, dass kann passieren. Gegen Ende hin, mit einem Mann weniger, haben wir das trotzdem gut verteidigt, in Unterzahl auch das vierte Tor noch gemacht. So darf es weiter gehen.“
Training
Am Montag ist für 13 Uhr eine Einheit geplant.
