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VfB Lübeck: Ukrainer wird immer selbstbewusster – „ich glaube, da kommt noch mehr“

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Lübeck – Spätestens nach seinen Treffern beim SC Weiche Flensburg (Endstand 2:2) und dem Auftritt kurz darauf bei der Zweitvertretung des Hamburger SV (ebenfalls 2:2) hatte auch der letzte Lübecker Fan Yehor Melenivskyi im Herbst 2025 beim VfB Lübeck voll auf dem Schirm. Erhielt der gebürtige Ukrainer und Sommerneuzugang vom 1.FC Germania Egestorf/Langreder am Anfang der Saison noch relativ wenig Spielzeit, änderte sich das Szenario in der Folgezeit. Das sicherlich auch ein bisschen aufgrund der vielen Verletzten im eher überschaubarem Kader der Grün-Weißen. Dazu gesellten sich regelmäßig gesperrte Kicker. Der Ukrainer konnte und musste sich beweisen – und lieferte auch nach und nach ab. „Ich freue mich über meine Tore in dieser Zeit, wurde da aber auch optimal eingesetzt. Ich musste dort eigentlich nur zur richtigen Zeit auf der richtigen Position stehen. Wir haben einen klaren Plan, ich gehe dann aus dem Gefühl heraus den Weg und mach die Dinger rein“, gibt sich Melenivskyi (21) eher bescheiden.

Angekommen

Vielleicht sogar noch wichtiger ist für den Defensivmann allerdings, dass er sich inzwischen angekommen fühlt beim VfB, nachdem er am Anfang seiner Zeit noch in einer „Gastfamilie“ (ukrainisch/deutsch) untergekommen war, in Bad Schwartau lebte. „Ich bin sehr dankbar, dass ich dort war, wurde dort gut aufgenommen. Inzwischen habe ich aber eine eigene Wohnung in Lübeck. So langsam habe ich dann auch eine gewisse Routine entwickelt – mit allem was dazu gehört.“

Selbstbewusst

Selbst sieht sich der Sommerneuzugang vom 1.FC Germania Egestorf/Langreder fußballerisch auch noch nicht am Ende der Fahnenstange angekommen. „Dort wurde es ja alles bereits in der laufenden Saision schon viel besser, konnte ich mich steigern. Ich glaube aber, dass ich das noch viel besser machen kann, da noch mehr kommt.“

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  • VfB Lübeck: Lobeca/Kirschner
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