Lübeck – Am Sonntag gastierte der VfB Lübeck im Rahmen des Achtelfinales im Landespokal beim SV Todesfelde und zog dank eines 4:0 nach Verlängerung (wir berichteten), in der regulären Spielzeit blieb es torlos, ins Viertelfinale ein. Fehlen nur noch die Stimmen der Grün-Weißen zum Weiterkommen.

Lukas Pfeiffer (Trainer VfB Lübeck): „In der Liga gibt es keine Verlängerung, dementsprechend müssen wir an der Chancenverwertung weiter arbeiten. Gerade in den ersten zwanzig Minuten läuft das Spiel sicherlich anders, wenn wir da unsere Chancen machen. Was mich aber freut, ist, dass wir gut reinkommen, dann aber den Faden verlieren, weil wir uns auf die hitzigen Geschichten mit Todesfelde einlassen, kommen aber gut zurück. Am Ende treffen wir vier Mal, das freut mich für die Jungs. Es gibt definitiv viele positive Dinge, die wir aus dem Spiel mitnehmen können.“

Cemal Sezer (Offensivkicker): „Wir müssen uns selbst ankreiden, dass wir das Spiel nicht in der normalen Spielzeit gewonnen haben. Todesfelde hat das aber auch immer wieder gut verteidigt, sich in jeden Schuss reingeworfen. Mit dem 1:0 für uns in der Verlängerung und der Roten Karte war dann aber alles klar. Für Samuel Abifade (machte 3 Buden) war es ein Top-Tag, das ist ein sehr guter Spieler. Ich hoffe, dass er es am Freitag gegen St. Pauli II genauso macht.“

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Samuel Abifade (Nr.7) erzielte im Landespokal drei Tore. Foto: sr

Die Ergebnisse im Achtelfinale des Landespokals:

FC Reher/Puls – Oldenburger SV 0:10
SV Eichede – Heider SV 0:1
Kilia Kiel – 1. FC Phönix Lübeck 3:2
TSV Lägerdorf – Husumer SV 4:1
SV Todesfelde – VfB Lübeck 0:4 n.V.
TuS Jevenstedt – FC Dornbreite 1:4
Samstag, den 14. August
PSV Neumünster – TSB Flensburg (15 Uhr)
Sonntag, den 15. August
Grün-Weiß Siebenbäumen – SC Weiche Flensburg 08

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