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VfB Lübeck „will und muss mehr Tore schießen“ – Rüdiger und Hovi bleiben in der Warteschleife

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Lübeck – Seit Dienstag befindet sich der VfB Lübeck wieder im Training, bereitet sich auf das nächste Match in der 3. Liga vor. Dort geht es am Sonnabend (16.30 Uhr) gegen den Tabellennachbarn, beide Klubs weisen 7 Punkte auf, vom Hallescher FC um die nächsten Zähler bei der Mission Klassenerhalt. Für den Aufsteiger aus Schleswig-Holstein ist es zudem die nächste Möglichkeit, um endlich auch auf der Lohmühle gemeinsam mit den eigenen Fans einen Sieg feiern zu können.

Erst arbeiten

An der Lohmühle lechzt man sicherlich danach, konzentriert sich aber nach Videoanalyse des Spiels in Münster nun wieder mit den Basics im Alltag, will fit sein. Am Dienstag schaute das so aus: Trainer Lukas Pfeiffer ließ eine insgesamt 85 Minuten dauernde Einheit verrichten, sah aber natürlich keinen Grund nun irgendetwas außergewöhnliches dort machen zu lassen. „Im Grunde geht es in dieser Woche darum, wie wir besser in den Strafraum kommen, den besetzen, wie wir in der Konsequenz auch Tore schießen. Wir wollen und müssen mehr Tore machen, da geht es nun um Timing, Überzahlsituationen oder Abstände. Das ist normales Handwerk und teilweise auch Gewohnheit. Das steht diese Woche ganz klar im Fokus, das werden wir wohl bis Donnerstag noch trainieren, um den Prozess anzustoßen vorne gefährlicher zu werden“, so der Cheftrainer.

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Personal

Robin Kölle (Meniskus), Mats Facklam (Muskelfaserriss) und Hanno Behrens (muskuläre Probleme) sind noch nicht ins Training zurückgekehrt, fehlen weiterhin. Kimmo Hovi (Fuß) und Morten Rüdiger (Muskelfaserriss) konnten unter der Anleitung von Physio Matthias Stobbe zum Auftakt der Trainingswoche hingegen schon ein bisschen an ihrer Rückkehr arbeiten. Pfeiffer sagte nach der Einheit gestern mit Blick auf das Duo: „Beide sind aber für das nächste Spiel noch keine Option.“ Immerhin: Florian Egerer wird heute (11 Uhr/15.30 Uhr) wieder einsteigen.

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