VfB Lübeck: Morten Rüdiger und Ahmet Arslan beim Derbysieg 2020 gegen Kiel. Foto: Lobeca
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Lübeck – Um 13 Uhr bittet VfB-Coach Rolf Landerl heute seine Jungs zum Abschlusstraining. Danach geht es mit dem Bus nach Wolfsburg, wo nach einer Übernachtung am Sonnabend das Spitzenspiel zwischen dem VfL Wolfsburg II und dem Traditionsverein aus der Hansestadt angepfiffen (13 Uhr) wird. HL-SPORTS schnappte sich vorher noch Morten („Motte“) Rüdiger, den Heimkehrer aus Erfurt und Torschützen zuletzt beim 4:0 über die KSV Holstein II.

HL-SPORTS: Hey „Motte“. Es läuft beim VfB und bei Dir. Sogar einen Treffer konntest Du zuletzt zum Derbysieg beisteuern. Wie fühlt sich das an?

Morten Rüdiger: „Gut. Über das Tor gegen Kiel freue ich mich immer noch. Bei meiner Auswechslung selbst war ich allerdings noch im „Tunnel“, gedanklich ganz wo anders und habe den Applaus gar nicht so mitbekommen, den ich von den Fans bekam. So richtig bewusst ist mir das erst einen Tag später geworden.“

HL-SPORTS: Jetzt geht es zum VfL Wolfsburg II. Mit was für einem Gefühl reist Du persönlich da an?

Morten Rüdiger: „Auf jeden Fall mit guten Erinnerungen. Mit Eintracht Braunschweig hab ich da schon immer gut ausgesehen. Ich denke das wird ein geiles Spiel, ein wichtiges natürlich auch. Aber jede Partie, egal ob gegen Altona oder jetzt eben gegen Wolfsburg ist ja wichtig. Gegen jeden Kontrahenten müssen wir konzentriert sein, eine gute Leistung abrufen um zu gewinnen.“

HL-SPORTS: Über 1000 Tickets sind verkauft. 10 Busse werden nach Wolfsburg rollen. Eine große Unterstützung, VfB-Schaar ist dabei…

Morten Rüdiger: „Das ist doch toll. Klar haben wir das mitbekommen. Das kann sicherlich ein Vorteil sein für uns. Unsere Fans werden das Auswärts- zu einem Heimspiel machen. Da bin ich mir sicher.“

HL-SPORTS: Vielen Dank Morten und viel Erfolg für Samstag

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