Daniel Junge und der Oldenburger SV setzten sich beim Eichholzer SV durch. Foto: Andreas Schock (hfr)
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Lübeck – Für den Eichholzer SV (Landesliga) und die Kaltenkirchener TS war im Achtelfinale, nicht völlig überraschend, Endstation im Landespokal. So stehen im Viertelfinale mit dem VfB Lübeck, Phönix, dem SV Eichede und Oldenburger SV noch vier, regionale Vertreter. Während der VfB am Sonnabend (25.7.) ab 17 Uhr beim Heider SV (Oberliga) gastiert, geht es für die anderen Mannschaften schon drei Stunden vorher auf den Platz.

Da war doch was!

Im direkten Vergleich stehen sich der SV Eichede und der 1. FC Phönix Lübeck gegenüber. Man darf mit Blick auf den Pokal dabei von „alten Bekannten“ sprechen. Fast genau vor einem Jahr standen sich die Teams im Halbfinale gegenüber, das die Adlerträger letztlich im Elfmeterschießen (4:3) zogen und sich später ja auch den „Pott“ sicherten. Nun geht es wieder bei null los, weiß Sascha Steinfeldt. „Pokal-Duell gegen Phönix Lübeck – schon wieder. Wir freuen uns extrem auf den höherklassigen Gegner. Für unsere Jungs ist es eine super Gelegenheit, sich mit einer der Spitzen-Mannschaften des Landes messen zu dürfen. Uns erwartet eine Ausgangssituation, die wir nicht unbedingt gewohnt sind. Die aktuellen Kräfteverhältnisse, die aus nicht vergleichbaren Möglichkeiten resultieren, sind eindeutig. Nichtsdestotrotz werden wir unser bestmögliches geben, um das Maximum aus dem Spiel zu holen.“, so der Cheftrainer der Stormarner.

Warum nicht?

Parallel empfängt der Oldenburger SV den PSV Neumünster, treffen zwei Fünftligisten aus Schleswig-Holstein aufeinander. Einen klaren Favoriten auszumachen fällt sicherlich schwer. Vielleicht gibt der Heimvorteil, dass Match steigt am Schauenburger Platz, ja den Ausschlag zugunsten des OSV. „Mit dem PSV Neumünster erwartet uns im Viertelfinale des Landespokals ein etablierter Oberligist und damit eine echte Herausforderung. Im Vergleich zu den vergangenen Spielen werden wir uns in einigen Bereichen noch einmal steigern müssen, um gegen einen Gegner dieser Qualität bestehen zu können. Entscheidend wird sein, dass wir an unsere Stärken glauben und die Tugenden, die uns in den vergangenen Wochen ausgezeichnet haben, erneut auf den Platz bringen. Wenn uns das gelingt, bin ich optimistisch, dass wir unsere Chance nutzen, das Spiel für uns entscheiden und den Einzug ins Halbfinale schaffen können“, fasst Philip Bohnsack (Co-Trainer beim OSV) zusammen.

Viertelfinale (25. Juli):

FC Kilia – SC Weiche Flensburg 08 (Sa., 14 Uhr)
Oldenburger SV – PSV Neumünster (Sa., 14 Uhr)
SV Eichede – 1. FC Phönix Lübeck (Sa., 14 Uhr)
Heider SV – VfB Lübeck (Sa., 17 Uhr)

Das Achtelfinale:

PSV Neumünster – TuS Rotenhof 3:0
SG Langenhorn/Enge-Sande – SC Weiche 1:4
SG Geest 05 – 1. FC Phönix Lübeck 0:10
SV Eichede – TSV Nordmark Satrup 2:0
Eichholzer SV – Oldenburger SV 0:3
Heider SV – TSB Flensburg 6:1
VfB Lübeck – Kaltenkirchener TS 4:1
S.I.G Elmenhorst – FC Kilia Kiel 1:5

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In welcher Tabellenregion landet der VfB Lübeck am Ende der Saison?

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