Der SV Todesfelde hofft auf einen Sieg im Finale im Landespokal. Foto: Lobeca/Mascha Holm

Lübeck – Bevor es für den SV Todesfelde in die Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord um die berühmte Wurst geht, sind die Kreis-Segeberger erst noch im Landespokalfinale gefordert. Das steigt am 23. Mai (11.30 Uhr) an der heimischen Dorfstraße gegen den 1. FC Phönix Lübeck. Der Sieger zieht bekanntlich in die 1. Runde des DFB-Pokals ein, darf sich dann überregional präsentieren. Beide Vereine standen sich bereits im Mai 2024 schon im Endspiel gegenüber im Landespokal, ebenfalls in Todesfelde. Dort gewannen die Adlerträger damals mit 3:1 beim Oberligisten.

Neuauflage

Nun treffen beide Vereine erneut aufeinander. Vielleicht mit anderen Vorzeichen, schließlich setzte sich „Tofe“ bereits im Halbfinale gegen Regionalligist VfB Lübeck durch, weiß also, wie man einem Viertligisten Paroli bietet. „Finaltag der Amateure, Live-Übertragung im Fernsehen, ausverkauftes Haus, ein Finale zu Hause, die Chance einen Titel einzufahren und in die erste Runde im DFB-Pokal zu kommen machen dieses Spiel natürlich besonders“, weiß Dirk Hellmann, der weiter anfügt: „Wir hatten solche Spiele in den letzten Jahren, haben auch jetzt noch danach Riesenspiele in der Aufstiegsrunde vor uns, wo es um ganz viel geht. Wenn wir einen Vergleich ziehen mit dem letzten Finale gegen Phönix sind wir einfach als Mannschaft weiter und reifer, haben inzwischen auch eine Saison auf Regionalliganiveau gespielt. Das ist ein ganz wichtiger Aspekt.“

Warum nicht?

Der Todesfelder Co-Trainer gibt sich durchaus selbstbewusst, sieht eine Chance für einen Erfolg im Match. „Deshalb gehen wir in das Spiel, um das zu ziehen, wollen den Titel unter allen Umständen, wissen aber auch, dass Phönix eine brutale Qualität hat. Aber das heißt nicht, dass man keine Chance hat. Wir haben einen ganz klaren Fahrplan, eine klare Idee dahinter, wissen auch, dass das Spiel nicht nur mit einer blitzsauberen Defensive zu gewinnen ist, sondern dass wir mit Ball sehr mutig sein müssen. Darum wird es gehen.“

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