Patrick Hobsch war am 1:1-Ausgleich in Wolfsburg durch seinen Einsatz auch beteiligt. Foto: sr
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Lübeck – Am Sonnabend (14 Uhr) geht es weiter in der Regionalliga Nord für den VfB. Der HSC Hannover gibt seine Visitenkarte auf der (hoffentlich) sehr gut besuchten Lohmühle ab. Von der Papierform her eine relativ leichte Aufgabe für Lübeck. Der Erste empfängt den Tabellenletzten. Doch dass sich auch solche Aufgaben nicht von selbst erledigen, hat die jüngste Vergangenheit gezeigt. In der 2. Bundesliga quälte sich Erstligaaspirant Arminia Bielefeld mehr schlecht als recht zu einem 1:0-Gewürge gegen Abstiegskandidat Wehen-Wiesbaden. Von daher sind die Grün-Weißen gewarnt, vor allem aber gefordert, wie Rolf Martin Landerl hervorhebt. „Das ist definitiv eine unangenehme Aufgabe, die da jetzt auf uns wartet. Jeder will uns schlagen, dem Tabellenführer Punkte abnehmen, ist besonders motiviert. Wir gehen nicht davon aus, dass wir mal einfach so locker und auch hoch gewinnen“, so der Fußballlehrer.

Die letzten Leistungen müssen bestätigt werden…

Der VfB-Coach hat aber natürlich in der Woche schon mit seinen Burschen auf die nächste Aufgabe hingearbeitet. „Es gilt ja nun die letzten Auftritte, die dort gezeigten Leistungen, auch die Bereitschaft zu bestätigen.“

Hannover wird hinten kompakt stehen…

Der Aufsteiger aus Niedersachsen konnte bisher erst 19 Buden erzielen, kassierte aber auch erst 44 Gegentreffer in 23 Partien. „Wir stellen uns darauf ein, dass die auch bei uns tief hinten drin stehen, auf Abwehrarbeit setzen. Im Endeffekt zählt am Ende aber nur eines: Wir wollen gewinnen, egal wie.“

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