Walter Franta unterschreibt seinen neuen Vertrag beim VfB Lübeck. Foto: VfB/oH
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Lübeck – Auf der Trainerbank des VfB Lübeck sitzt neben Rolf Landerl auch in der Saison 2020/2021 eine bewährte Kraft. Torwarttrainer Walter Franta hat am Sonnabend einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021 unterzeichnet.

Wunsch des Cheftrainers wird erfüllt

„Walter bringt enorme Qualität in das Trainerteam, die sogar noch deutlich über das Torwarttraining hinausgeht“, sagt Vorstandssprecher Thomas Schikorra. „Aus diesem Grund war der Wunsch unseres Cheftrainers nur allzu verständlich, möglichst auch die neue Saison mit bewährten Kräften auf der Bank anzugehen. Wir freuen uns, ihm diesen Wunsch erfüllen zu können.“

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„Walter ist bei jedem Training leidenschaftlich dabei“

Sportdirektor Rocco Leeser freut sich, eine weitere Stelle im Trainerstab besetzt zu haben. „Walter ist bei jedem Training leidenschaftlich dabei. Unsere Torhüter haben sich unter ihm hervorragend entwickelt. Jedes Training steht unter der Prämisse, die Jungs und ihr Talent weiter zu entwickeln.“

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Nationalmannschaft und Rapid Wien in der Vita

Franta kam im Herbst 2018 zum VfB und bringt seither nicht nur seine Expertise als Torwarttrainer, sondern auch die als Videoanalyst mit ein. Seine Trainerlaufbahn startete der Österreicher vor rund 20 Jahren als Jugendtrainer beim ASK Trenkwalder Schwadorf. Später fungierte er als Chef-Torwarttrainer in der Akademie Trenkwalder Admira und bei den Admira Amateuren und hatte den Posten des Torfrauentrainers der ÖFB-U17 Damen-Nationalmannschaft inne. Im Juli 2013 wechselte Franta in die Akademie des SK Rapid Wien und stieg zum A-Nationalteam der Frauen in den WM-Qualifikationsspielen auf. Vor seinem Engagement in Lübeck betreute er außerdem die Torhüter des österreichischen Bundesligisten Admira-Wacker Mödling und das A-Team der österreichischen Frauenfußballnationalmannschaft.

„Mut des Vereins“

„Ich weiß das Vertrauen der Verantwortlichen sehr zu schätzen“, so Franta nach der Vertragsunterschrift. „Dass der Verein in diesen schwierigen Zeiten den Mut hat, den Vertrag mit dem Tormanntrainer zu verlängern und ihn nicht als entbehrlich einzustufen, werde ich den handelnden Personen nicht vergessen.“