Foto: DFL

Lübeck – Es ist fast geschafft. Nach zwei Monaten „Corona“-Pause steigt in einer Woche der Profifußball wieder in den Spielbetrieb ein. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die Politik von ihrem Gesundheits- und Hygienekonzept überzeugt und dabei eine „Kalou-Hürde“ überwunden, die alles hätte zusammenbrechen lassen können. Der Stürmer von Hertha BSC hatte mit einem gestreamten Video aus der Berliner Kabine aufgezeigt, wie ernst einige die Pandemie nehmen. Der Spieler wurde sofort suspendiert und die Vereine schärften ihre Sinne zu Gunsten des Profifußballs.

Testballon: „schaden kann das nicht und Mal schauen, wie es ankommt“

HL-SPORTS nutzt die Lücke, die aktuell der Amateursport in die Berichterstattung reißt und beschäftigt sich zumindest erst einmal bis Saisonende extra mit der Bundesliga. Chefredakteur Roland Kenzo begründet das wie folgt: „Das Interesse in der Region Lübeck ist ja nicht erst seit gestern gegeben und letztlich bieten wir unseren Lesern so einen Rundum-Service zum Fußball. Immerhin haben wir eine Menge Fans der Bayern, von Dortmund oder Werder. Schaden kann das nicht und Mal schauen, wie es ankommt.“

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Revierderby zum Start

In den kommenden Tagen, bis zum Start am 16. Mai, unter anderem mit dem Revierderby Dortmund gegen Schalke, schaut HL-SPORTS auf die Clubs. Die Frage ist letztlich: Wer wird Deutscher „Corona“-Meister?

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Erste Überraschung: fünf Wechsel erlaubt!

Schon in den vergangenen Tagen war es im Gespräch bis zu fünf Spieler in einer Partie pro Mannschaft zu wechseln. Die Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) hat dem Vorschlag des Weltverbandes FIFA zugestimmt. Die Bundesliga ist also hier ein weiterer Testkandidat, der den Spielbetrieb wieder mit Geisterspielen aufnimmt. Die fünf Spieler dürfen allerdings in drei Unterbrechungen vollzogen werden. Dabei gilt die Pause schon als einmal, sollte es hier Wechsel geben. Ob die DFL diese neue Regelung, die erst einmal bis Ende des Jahres besteht, wahrnimmt, ist noch nicht entschieden.

Ab morgen lest ihr bei HL-SPORTS etwas über die ersten drei Clubs in der Bundesliga.

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