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Silberstedt – Der Bundesliga-Nachwuchs des VfL Bad Schwartau hat am vergangenen Wochenende seine Spitzenposition in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein behauptet. 

HC Treia/Jübek – VfL Bad Schwartau  23:36 (12:16) 
      

Perfekter Start der A-Jugend des VfL Bad Schwartau aus der kurzen Herbstferienpause. Beim HC Treia/Jübek drehte das Team nach der Halbzeit richtig auf und nahm die Auswärtshürde.

Konzentriert zeigte sich der VfL von Beginn an, legte mit 6:1 einen Blitzstart hin. Für den angeschlagenen Justus Jahnke übernahm Niklas Jung die Position des Kreisläufers, für den noch verletzten Jon Ehlers führte Marius Nagorsen die Geschicke der Schwartauer auf der Spielmacherposition.

Nach dem Auftakt kamen die Gastgeber besser ins Spiel und verkürzten zum 7:10 (18.). Die Abwehr des VfL machte Vieles gut, ließ den Spielern des HC aber dann doch einige Wurfmöglichkeiten, die diese nun auch gut nutzten.

Der Vorsprung von drei bis vier Toren hielt bis zur Halbzeit.

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Nach der Halbzeit drehten die Schwartauer Jungs dann aber richtig auf. Im Abwehrzentrum war bei Niklas Jung, Jannis Schmidtke und Till Meisner nach dem Wiederanpfiff oft Schluss mit den Angriffsbemühungen der Gastgeber. Dazu gesellte sich die Konterqualität der Mannschaft; so waren Piet Möller und Yannik Barthel schnell und auch treffsicher unterwegs. Das Team von Joshua Laß im Tor legte bis zum letzten Spieler auf der Bank einen Gang zu. Beim 23:13 (39.) wurde das Spiel mit einem 7:1-Lauf in die Vorentscheidung gebracht. Voller Spielfreude und mit variablen Angriffen konnten fast alle Spieler in der Torschützenliste vermerkt werden.

In der Folge ließen beide Mannschaften einige Chancen mehr zu, der Abstand von etwa zehn Toren blieb jedoch bestehen. Beim 34:21 war die am Ende auch vorhandene Differenz erspielt und hielt bis zum Ende des Spiels. In der wirklich fairen und von den Referees aus Mildstedt gut geleiteten Begegnung war das Ergebnis auch dem Spielverlauf entsprechend.

Die geschlossene Mannschaftsleistung unterstreicht die Zielrichtung des VfL. Dass mit Jannick Swoboda auch wiederum ein Talent aus der B-Jugend erfolgreich eingesetzt wurde, ist dem Nachwuchssystem des VfL positiv geschuldet. Das gesamte Team hat eindrucksvoll unterstrichen, dass es gewillt und in der Lage ist, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.

Tore: Piet Möller (9), Jannis Schmidtke (6), Yannik Barthel, Max Mißling (je 4), Till Meisner (3), Marius Nagorsen, Jannick Swoboda, Niklas Jung, Jannes Brünger (je 2), Jannes Schlegel, Jannes Farschchi (je 1).

 

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