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Lübeck – Die Frauen des SV Preußen Reinfeld wollen sich in ihrem vierten Heimspiel gegen den punktgleichen TSV Lindewitt schadlos halten und in der Spitzengruppe festsetzen. Die Männer von TuS Lübeck 93 empfangen in heimischer Halle mit dem Büdelsdorfer TSV erneut einen Aufsteiger im dritten Heimspiel. Während der ATSV Stockelsdorf seinen positiven Auswärtstrend ohne Niederlage beim Bredstedter TSV fortsetzen möchte.

Bredstedter TSV – ATSV Stockelsdorf (Samstag, 18 Uhr, Bredstedt, Harald-Nommensen Halle)
Der ATSV Stockelsdorf baut auf seine bisherige Auswärtsstärke, haben sie doch alle drei Punkte in der Fremde eingefahren. Dieser Schwung soll zum Bredstedter TSV mitgenommen werden, auch wenn der TSV seine letzten drei Spiele gewann und mit 6:2 Punkten den 3. Platz einnimmt. In der letzten Saison hatten die Gastgeber in beiden Spielen die Nase vorne, im Heimspiel waren sie mit 37:23 die dominierende Mannschaft.

TuS Lübeck 93 – Büdelsdorfer TSV (Samstag, 18 Uhr, Lübeck, Meesenhalle)
Wenn der OL-Absteiger TuS Lübeck 93 gegen den Aufsteiger Büdelsdorfer TSV antritt, sind die Machtverhältnisse laut Papier deutlich. Während TuS 93 seine beiden Heimspiele jeweils mit neun Toren gewann, steckten die Büdelsdorfer in fremder Halle jeweils deutliche Niederlagen mit acht Toren ein.

Jedoch setzte der Gast ein Signal, als er sein Heimspiel gegen den letzten Gegner von TuS 93, den TSV Mildstedt, gewann, wo die Lübecker das Nachsehen hatten. Hier weißt das Trainergespann Harro Naujeck und Daniel Friedrichs besonders auf die Schützen Fabian Froese und Patrick Möller hin, die in jedem Spiel für mehr als zehn Tore gut sind. „Dieses gilt es zu unterbinden, in der Abwehr weiterhin kompakt zu stehen und an die guten Leistungen aus den vergangenen Spielen anzuknüpfen“, so die Marschroute der Trainer.

Bis auf Sebastian Frädrich (Knieverletzung) und Timo Ott (Studium) stehen alle Spieler zur Verfügung, eine gute Voraussetzung für eine konstante Leistung der Mannschaft über 60 Minuten.

SV Preußen Reinfeld – TSV Lindewitt (Samstag, 19 Uhr, Reinfeld, Joachim Mähl Schule)
Nach drei Siegen in Folge hat sich der SV Preußen Reinfeld in die Spitzengruppe vorgekämpft und gegen den TSV Lindewitt heißt es diesen Platz zu festigen. Beide Mannschaften weisen 6:2 Punkte auf und nur der Sieger hält den Anschluss zur Tabellenspitze.

An das Heimspiel der letzten Saison erinnern sich die Reinfelderinnen ungern zurück, ging es doch mit 22:28 verloren, jedoch gelang im Rückspiel ein deutlicher 26:17 Sieg.

Das Trainergespann Detfred Dörling und Thomas Kruse ist gespannt wie die Mannschaft in den wichtigen Teil der Saison nach den drei Wochen Pause startet. „Wir konnten nicht optimal trainieren, was durch Urlaub und Krankheit bedingt war. Auch ein angestrebtes Trainingsspiel kam nicht zu Stande“, erläutert Trainer Dörling die Situation. „Wir können nur hoffen, dass es Lindewitt ähnlich ergangen ist.“

Die Trainer haben nach der Rückkehr von Laura Beth bis auf Eva Godowski, die aus beruflichen Gründen fehlt, alle an Bord.

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