Anzeige
Kanzlei Proff

Hamburg – Heute um 15 Uhr trifft der Handball Sport Verein Hamburg nach dem knappen Heimerfolg gegen den MTV Braunschweig im Quasi-Derby in der Sporthalle Hamburg auf die SG Flensburg-Handewitt II und will weiterhin seine lupenreine Heimbilanz verteidigen. Die Flensburger kommen als Tabellenachter mit einem deutlichen 38:29 Sieg gegen des SV Beckdorf nach Hamburg.

Es treffen zwei sehr junge Mannschaften aufeinander, wobei der Heimvorteil mit den vielen Fans (bereits 2554 Karten verkauft) im Rücken den HSV Hamburg zum Favoriten macht. Kleinigkeiten können dieses Spiels entscheiden, da beide Mannschaften Fehler der anderen gnadenlos bestrafen und in den eigenen Vorteil ummünzen.

In dieser Partie kommt es zum Wiedersehen einiger Hamburger Spieler mit ihrem ehemaligen Verein. Es sind die ehemaligen SG-Spieler Stefan Schröder, Tim Siebert, Lasse Kohnagel und Jan Torben Ehlers, der die Flensburger erst zu dieser Saison verließ. Kohnagel trifft weiterhin auch auf seinen jüngeren Bruder Per Oke Kohnagel und fühlt sich ein wenig unter Druck.

„Das Spiel gegen meinen kleinen Bruder ist natürlich ein besonderes für mich. Wir müssen unbedingt gewinnen, ansonsten muss ich mir, mindestens bis zum Rückspiel, von ihm anhören, dass er der Bessere ist. Da habe ich wenig Lust drauf“, so Lasse Kohnagel in Hinblick auf das Spiel. „Abgesehen davon freue ich mich aber sehr darauf, ihn und die anderen Flensburger wiederzusehen.“

Anzeige