Lübeck – Der Countdown in 2. Bundesliga läuft weiterhin. Nach der ausgefallenen Begegnung am vergangenen Freitag (Coronafälle beim TV Großwallstadt/neuer Termin am 24. Juni) geht es für den VfL Lübeck-Schwartau nun mit einem Heimspiel am Sonnabend (19 Uhr) gegen den TuS Fürstenfeldbruck weiter. Dort dürfen die Schleswig-Holsteiner dank Ausnahmegenehmigung 500 Zuschauer beherbergen. Dauerkarteninhaber haben also die Chance dabei zu sein, müssen aber getestet, geimpft oder genesen sein. Doch natürlich steht das rein Sportliche im Vordergrund, nach zuvor drei Niederlagen in Folge für die „Tiger“.

Weiter angespannt…

Nicht dabei: Keeper Dennis Klockmann (nach Knie-OP), Außen Thees Glabisch (Reha nach Meniskus-OP), Kreisläufer Fynn Ranke (Knie), Rückraum Niels Versteijnen und Melf Hagen (beide Außenbandriss im Sprunggelenk), Julian Borchert (Daumengrundgelenk gebrochen)

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Fraglich: Routinier Jan Schult (Muskelfaserrisses in der Wade), Torwart Nils Conrad (Trainingsrückstand)

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Kraftakt belohnt…

Im Hinspiel setzte sich der VfL nach einer Energieleistung am Ende hauchdünn mit 35:34 beim Aufsteiger durch, wurde richtig gefordert.

Abstiegskampf…

Während der VfL im „Niemandsland“ der Liga rangiert, geht es für die Gäste ums Überleben in der 2. Bundesliga. Mit 6 Punkten Rückstand auf das rettende Ufer benötigt Fürstenfeldbruck definitiv einen Sieg, um weiter am „Wunder“ Klassenerhalt zu werkeln.

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