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Lübeck – Der lange Trip in den Süden Deutschlands, genauer gesagt nach Konstanz, hat sich mal so richtig gelohnt für den VfL Lübeck-Schwartau. Mit 31:24 gewannen die Hanseaten am Ende äußerst souverän, gerade die Defensive schlug sich gegen die HSG Konstanz stark und war der Schlüssel für einen Sieg, der erst in den letzten 20 Minuten in trockene Tücher gewickelt wurde.

„Es war für uns das erwartet schwere Auswärtsspiel, alleine der Aufwand, nach Konstanz zu fliegen, ist natürlich schon heftig. Aber die Jungs haben das sehr gut gemacht und sich für diese lange Fahrt belohnt, das freut mich sehr“, weiß VfL-Trainer Torge Greve die Leistung seiner Jungs sehr zu schätzen. Knapp 27 Stunden war die Lübecker Handballbande unterwegs.

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Nach den zuletzt unglücklichen Auswärtsleistungen (Niederlage in Rimpar, Unentschieden in Wilhelmshaven) verzeichneten die „Blauen Tiger“ also endlich mal wieder einen Erfolg.
„Wir haben die letzten 20 Minuten dominiert und sind davongezogen, auch die Stimmung in der Halle, die man schon mit der „Hansehöllenstimmung“ vergleichen kann, haben die Jungs nicht beirrt.“ Dazu kommt, dass sich keiner von Greves Spielern verletzte. „Als Notlösung habe ich sogar noch Toni Podpolinski mitgenommen, der jedoch keine Einsatzzeit bekam. Trotzdem ist auch er so langsam wieder voll auf dem Damm“, freute sich der Trainer auch über die weiterhin so große Breite seines Kaders.

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Nun folgt am kommenden Wochenende ein echter Leckerbissen für alle VfL-Fans, denn der Ligaprimus und frisch gekürte Meister Bergischer HC ist am Sonntag zu Besuch in der Hansehalle. Da will der VfL dann an die Leistung in Konstanz anknüpfen.