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Hamburg – Nach rund einem Viertel der Spiele, der Handball Sport Verein Hamburg hat neun von 38 Punktspielen hinter sich, eine erste kurze Bilanz. Von den neun Spielen bestritten die Hamburger fünf Spiele vor heimischer Kulisse in der Sporthalle Hamburg und viermal traten sie auswärts an. Mit 8:10 Punkten und 240:240 Toren belegt der HSV Hamburg Platz 11 und befindet sich damit im Soll, da das erklärte Saisonziel der Klassenerhalt ist, also Platz 15. Alles darüber wäre die Kür nach der Pflicht, allerdings ist die Saison noch lang.

Die bisherigen Heimspiele besuchten insgesamt 14.270 Zuschauer. Das ist ein Zuschauerschnitt von 2.854 pro Spiel, was mit deutlichem Abstand Platz 1 in der Zuschauergunst der 2. Handball-Bundesliga bedeutet. Auf den beiden nächsten Plätzen bei den Zuschauerzahlen folgen der TV Großwallstadt (1.852) und der VfL Lübeck-Schwartau (1.812). Somit kommen zu den Heimspielen vom Handball Sportverein Hamburg im Schnitt 1.000 Zuschauer mehr als beim Zweitplatzierten. Mit diesem Zuschauerschnitt würden die Hamburger in den DKB Handball-Bundesliga aktuell Platz 14 belegen. Bei den vier Auswärtsspielen lockten die Hamburger insgesamt 5.679 Zuschauer in die Hallen, was einen Schnitt von 1.420 pro Spiel ergab.

Nach einem schlechten Start mit 0:6 Punkten fand sich der Aufsteiger langsam in der neuen Liga zurecht und glich mit drei Erfolgen in Serie sein Punktekonto aus, was die bisher beste Platzierung auf Platz 9 erbrachte. In den nächsten beiden Spielen setzte es erneut zwei Niederlage, davon beim EHV Aue die bisher höchste Niederlage mit 26:35 nach einer 14:13-Pausenführung. Die Wiedergutmachung gelang mit dem 27:26-Heimsieg gegen die DJK Rimpar Wölfe vor erneut 2.829 Zuschauern.

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Der erfolgreichste Torschütze des HSV Hamburg ist bisher in neun Spielen Lukas Ossenkopp mit 50 Treffern, davon 21 vom Siebenmeterpunkt, entsprechend 5,6 Treffer pro Spiel, gefolgt von Philipp Bauer (8 Spiele, 35 Tore – 4,4 pro Spiel) und Jan Forstbauer (9 Spiele, 28 Tore – 3,1 pro Spiel). In der Treffer-Quote waren bisher Christopher Rix mit 11 Toren bei 14 Versuchen (78,57 %), Thies Bergemann mit 23 Treffern bei 30 Versuchen (76,67 %) und Dominik Axmann mit 24 Toren bei 34 Versuchen (70,59 %) am Erfolgreichsten.

In der Sünderkartei stehen auf den ersten Plätzen Dominik Vogt mit 2 gelben Karten und 6 Zeitstrafen, gefolgt von Lukas Ossenkopp (4/5) und Marius Fuchs (0/4). Insgesamt vergaben die Schiedsrichter 30 gelbe Karten und 32 Zeitstrafen gegen die Hamburger. Trainer Torsten Jansen nominierte in den ersten neun Spielen insgesamt 18 Spieler, darunter der reaktivierte Oldie Stefan Schröder, der bei Bedarf „Gewehr bei Fuß“ stand und weiterhin steht.

Bis zum Abschluss der Hinserie am 23. Dezember um 15 Uhr in der Barclaycard Arena mit dem Spiel gegen TuSEM Essen sind noch zehn Spiele mit möglichen 20 Punkten auf dem Programm. In dieser Saison findet am 11. November um 15 Uhr gegen die HSG Nordhorn-Lingen ein zweites Spiel in der Barclaycard statt, für alle anderen Heimspiele ist die Sporthalle Hamburg der Austragungsort.

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