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Stockelsdorf – In der Landesliga-Süd der Frauen hat der ATSV Stockelsdorf II – nach kurzen Startschwierigkeiten mit 7:3 Punkten – den Turbo gezündet und mit 17 Siegen in Folge sowie durch den 27:20-Erfolg beim Tabellenzweiten HSG Tills Löwen die Meisterschaft vorzeitig eingefahren. Es gab im vorletzten Saisonspiel noch die zweite Niederlage, was aber nichts an der deutlichen Meisterschaft mit 43:5 Punkte und 655:490 Toren änderte. Am Ende waren es sieben Punkte Vorsprung auf den Vizemeister aus Mölln.

Nach 7:1 Punkten zu Beginn der Serie gab es für den ATSV II die erste Niederlage mit 23:24 beim späteren Tabellendritten HSG Horst/Kiebitzreihe. Von nun an dominierten die Stockelsdorferinnen die Liga und machten mit dem 17. Sieg in Folge den Deckel auf die Meisterschaft, als sie beim Tabellenzweiten das entscheidende Spiel siegreich beendeten. Es gab zwar die Woche darauf noch die zweite Saison-Niederlage gegen die SG WIFT Neumünster, was aber nichts mehr an der Meisterschaft und dem Aufstieg in die SH-Liga änderte.

Am Ende war der Aufstieg geschafft mit dem durchschlagskräftigsten Angriff und der stabilsten Hintermannschaft der Landesliga-Süd. Den höchsten Saisonsieg feierte der ATSV II mit dem 32:12 über den Absteiger BSV Kisdorf vier Spieltage vor dem Ende der Saison. Unmittelbar nach dem Auswärtssieg bei der HSG Tills Löwen – was die endgültige Meisterschaft bedeutete – ereilte die Stockelsdorfer vor heimischer Kulisse der deutliche Ausrutscher mit 17:26 gegen die SG WIFT Neumünster, was gleichzeitig die höchste Saison-Niederlage bedeutete. Mit dem 33:17 über die zweite Mannschaft der SG Todesfelde/Leezen verabschiedete sich der ATSV Stockelsdorf II in die SH-Liga.

Nach der wohlverdienten Sommerpause wird die Mannschaft zur kommenden SH-Liga-Saison mit einem neuen Trainer in die Vorbereitung starten.