Aue und Braunschweig kämpfen um den Aufstieg in die 2. Bundesliga

Drei Regelabsteiger, darunter HSG Ostsee, vor Neubeginn in Regionalliga

Foto: Lobeca/Ralf Homburg
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Lübeck – In der 3. Liga Nord-Ost der Männer haben mit dem EHV Aue mit 49:11 Punkten und 1032:857 Toren und dem MTV Braunschweig (47:13/976:851) die beiden Erstplatzierten in der Saison 2025/26 die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga erreicht. Diese wird in der Zeit vom 22. Mai bis zum 6. Juni ausgetragen. Den Weg in die jeweilige Regionalliga treten die drei Regelabsteiger mit der HSG Ostsee N/G (15:45 Punkte) sowie dem SF Söhre von 1947 (14:46) und dem Schlusslicht SC DHfK Leipzig II (9:51) an.

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Aue und Braunschweig in der Aufstiegsrunde

Am Ende der Saison stehen mit dem EHV Aue mit 49:11 Punkten und 1032:857 Toren und der MTV Braunschweig (47:13/976:851) die beiden Teilnehmer an der Aufstiegsrunde, die am 6. Juni ihren Abschluss findet, zur 2. Bundesliga fest.
Es folgen fünf Teams auf den Plätzen 3 bis 8 mit einem positiven Punktekonto. Angeführt wird diese Gruppe von der Zweiten der Füchse Berlin (46:14 Punkte), dem TSV Altenholz (44:16), dem HC Eintracht Hildesheim (43:17), dem HC Empor Rostock (40:20), der Zweiten des SC Magdeburg (35:25) und der HSG Eider Harde (31:29).
Die Mannschaften auf den Plätzen 9 bis 13 hatten den Klassenerhalt am Ende sicher, auch wenn dieses erst kurz vor Saisonende abschließend feststand. Dieses waren auf Platz 9 der Stralsunder HV (27:33) vor DHK Flensborg (22:38), der HG Hamburg-Barmbek (21:39), dem Oranienburger HC (19:41) und dem SV Plauen-Oberlosa (18:42) auf dem letzten Nichtabstiegsplatz.
Auf den drei Abstiegsplätzen standen am Saisonabschluss die HSG Ostsee N/G (15:45) vor dem SF Söhre von 1947 (14:46) und dem Schlusslicht SC DHfK Leipzig II (9:51). Für die drei Teams heißt es in der kommenden Saison in den jeweiligen Regionalligen anzutreten.

Mehr als ein Tor pro Minute im Ligaschnitt

In den 240 Ligaspielen gab es insgesamt 15.184 Tore, was einen Schnitt pro Spiel von 63,3 Treffern bedeutete, somit fiel im Durchschnitt alle 57 Sekunden ein Tor. Hierbei trafen die Schützen 1.440-fach (6,0 pro Spiel) von der Siebenmeterlinie. Die Schiedsrichter verteilten 1.685 Zeitstrafen sowie 463 gelbe, 98 rote und 2 blaue Karten in allen Ligaspielen.
Als „Rüpel“ der Saison (maßgeblich war die Anzahl der Zeitstrafen) der 3. Liga Nord-Ost wurde Mats Schlott von der DHK Flensborg in 30 Spielen mit 4 gelbe Karten, 27 Zeitstrafen sowie 2 Disqualifikationen und keiner blauen Karte. Gefolgt von Elias Gansau vom HC Empor Rostock (27/5/26/4/0) und Kevin Lux vom Oranienburger HC (26/3/26/3/0) und Franz Sauer vom SV Plauen-Oberlosa (29/2/26/2/0).

Abschlusstabelle der 3. Liga Nord-Ost

1EHV Aue49:111032:857 175
2MTV Braunschweig47:13976:851 125
3Füchse Berlin II46:14982:903 79
4TSV Altenholz44:16931:864 67
5HC Eintr. Hildesh.43:171005:843 162
6HC Empor Rostock40:20951:882 69
7SC Magdeburg II35:251050:999 51
8HSG Eider Harde31:29957:940 17
9Stralsunder HV27:33938:955 -17
10DHK Flensborg22:38948:1017 -69
11HG HH-Barmbek21:39905:1022 -117
12Oranienburger HC19:41842:944 -102
13SV Plauen-Oberlosa18:42928:1008 -80
14HSG Ostsee N/G15:45926:1029 -103
15SF Söhre von 194714:46882:984 -102
16SC DHfK Leipzig II9:51931:1086 -155

Bildquellen

  • 3.Liga Männer: Lobeca/Ralf Homburg
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