Auf Hamburg wartet zuhause mit Stuttgart ein dicker Brocken

Hamburg darf auf keine Geschenke hoffen

Niklas Weller (# 13) will sich auch gegen Stuttgart voll reinhauen
Foto: Lobeca/Ralf Homburg
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Hamburg – Der Handball Sport Verein Hamburg hat in der Handball-Bundesliga (HBL), nach dem Auswärtserfolg gegen den HC Erlangen, heute (3.5.) um 15 Uhr in seinem drittletzten Heimspiel mit dem TVB 1898 Stuttgart einen unbequemen Gegner in der Sporthalle Hamburg zu Gast. Auch wenn es im Hinspiel noch einen 36:33-Erfolg in Stuttgart gab, wird dieses kein Spaziergang.

HSV Hamburg – TVB 1898 Stuttgart (Sonntag, den 3.5. um 15 Uhr)

Im drittletzten Heimspiel empfängt die Mannschaft von Trainer Torsten Jansen den unmittelbaren Tabellennachbarn TVB 1898 Stuttgart, der lediglich drei Punkte hinter dem Handball Sport Verein Hamburg rangiert. Das Duell zwischen dem Tabellenelften und – zwölften ist ein Aufeinandertreffen auf Augenhöhe. Bisher spricht die Bilanz eher für den HSV Hamburg, der in neun Begegnungen seit 2021 fünf Siege – einer davon beim 36:33 im Hinspiel – verzeichnete, während bei einer Punkteteilung die Stuttgarter drei Siege feierten.

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Beim Hinspielsieg, es war für beide Teams der Start in die neue Saison, gab es zwar für die Mannen um Trainer Toto Jansen einen Erfolg, der jedoch nicht überbewertet werden darf. Beide Teams haben in der laufenden Saison Höhen und Tiefen erlebt, somit wird die Partie nicht mit der des 31. August des vergangenen Jahres vergleichbar sein. Hier wird es eine große Rolle spielen, ob die Hintermannschaft, einschließlich Robin Haug, der auf 15 Paraden kam, sich wieder so kompakt und beweglich präsentiert wie in Erlangen, als nur 23 Gegentreffer zugelassen wurden. Allerdings ist der Stuttgarter Angriff nicht zu unterschätzen, der eher auch streckenweise unkonventionell mit vier Rückraumspielern, auch gerne im Eins-gegen-Eins, agiert. Da heißt es für die Hamburger die passende Antwort parat zu haben. Die Stuttgarter haben mit Kai Häfner auf der rechten Rückraumposition mit bisher 230 Toren den zweitbesten Torschützen der Liga in ihren Reihen. Nur Mathias Gidsel (261) von den Füchsen Berlin traf häufiger. Allerdings haben die Hamburger mit Nicolaj Jørgensen (178) auf Platz 5 der Torschützenliste auch einen gefährlichen Spieler im Rückraum.

Ebenso kommen die Gäste mit vier Auswärtsspiele in Folge ohne Niederlage an die Elbe, allerdings auch ohne Auswärtssieg, es waren alles Unentschieden. Dem gegenüber wartet der HSVH nach drei Heimniederlagen in Folge – darunter die bittere 34:35-Niederlage vor Wochenfrist gegen den Bergischen HC – auf eine Wende für die Heimbilanz.

Bildquellen

  • Niklas Weller setzt sich durch: Lobeca/Ralf Homburg
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