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OH-Aktuell

Lübeck – Mit dem Gastspiel beim TV Großwallstadt, dass dann auch noch mit dem 23:22-Sieg in der Frankenstolz Arena positiv endete, beschloss gestern der VfL Lübeck-Schwartau das Jahr 2020 in der 2. Liga. HL-SPORTS hakten nach dem „irren Match“, in der sich die Schleswig-Holsteiner zehn Minuten vor dem Abpfiff in Aschaffenburg noch auf der Verliererstraße befanden, bei den Beteiligten der „Tiger“ nach und erhielten von Trainer Piotr Przybecki dieses Feedback zum Auftritt seiner Mannschaft beim sechsfachen Deutschen Meister.

Kein hochklassiges Match…

„Man hat von Anfang an gemerkt, dass beide Mannschaften unter Druck standen. Nach der 2:0-Führung haben wir reihenweise verworfen. Schon da hat uns unser Torwart Dennis Klockmann im Rennen gehalten. Insgesamt haben aber beide Teams zu viele Fehler gemacht“, weiß Przybecki.

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Mund abputzen…

Im Endeffekt zählen aber doch wohl für Lübeck-Schwartau und den VfL-Coach nur die eingefahrenen Zähler. „Wir sind froh über den glücklichen Sieg, darüber gewonnen zu haben und freuen uns, dass das Jahr 2020 zu Ende ist. Nun gilt es den Mund abzuputzen und in den nächsten Tagen ein bisschen runter zu kommen.“

Lange Pause bis zum nächsten Pflichtspiel…

In der 2. Liga weiter geht es für die „Tiger“ erst am 6. Februar 2021. Das dann mit einem Auswärtsauftritt beim Aufsteiger TuS Fürstenfeldbruck.   

 VfL Lübeck-Schwartau: Klockmann, Conrad – Glabisch (1), Potratz (1), Raguse (5), Lindskog Andersson (2), Hansen (1), Löfström (2), Kasch, Waschul, Versteijnen (6), Schult (3), Schrader, Kretschmer (2), Hagen, Bruhn.

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Spielfilm: 0:1 (1.), 1:2 (5.), 5:2 (11.), 7:3 (20.), 9:4 (25.), 12:8 (30.) – 13:9 (33.), 15:10 (39.), 16:13 (44.), 17:15 (51.), 20:20 (57.), 22:23 (60.).

Rote Karten: Waschul (42./3×2 Minuten), Löfström (48.)

            

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