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OH-Aktuell

Lübeck – Für den VfL Lübeck-Schwartau stand am Sonnabend ein Pflichtspiel in der 2. Bundesliga auf dem Programm. Die Schleswig-Holsteiner gastierten dabei in der Nordfrost-Arena und beim Wilhelmshavener Handballverein. Die Begegnung endete aus Sicht der „Tiger mit 29:23 (14:13). Der VfL erhöhte das Punktekonto dadurch auf jetzt 27:15 Zähler.

„Klocki“ gleich da, technische Fehler trüben das Bild…

In der Nordfrost-Arena sorgte Jasper Bruhn erst nach 259 Sekunden, in einer zerfahrenen Anfangsphase, für das erste Tor der Gäste, markierte das zwischenzeitliche 1:1. Einzig Torwart Dennis Klockmann setzte mit seinen Paraden in dieser Phase positive Signale, während seine Kollegen technische Fehler produzierten. Nach zehn Minuten gelang dem VfL mit dem 4:3 aber trotzdem die erste Führung.

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Viel Kampf, wenig spielerische Elemente…

Es blieb in der Folge eng, beide Teams schenkten sich nichts, leisteten sich aber weiter zu viele Fehler. In die Kabine ging es letztlich, Finn Kretschmer hatte kurz vor dem Abpfiff aus spitzem Winkel eingenetzt, aus Sicht der Lübecker mit einem 14:13.

Ordentlich reingekommen, gesteigert…

Die Blau-Weißen kamen gut aus der Halbzeitpause, führten fast durchgehend mit zwei Treffern. So auch in der 40. Minute – 18:16. Martin Waschul legte mit dem 20:17 (42.) sogar die erste Drei-Tore-Führung für Lübeck-Schwartau nach. Es lief…

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Routiniert volle Punktzahl eingefahren…

In der Schlussviertelstunde lebte der VfL von seiner Erfahrung. Es brannte nicht mehr viel an. Am Ende bejubelten die Schleswig-Holsteiner so einen verdienten, doppelten Punktgewinn an der Nordsee.

VfL Lübeck-Schwartau: Klockmann, Conrad – Potratz, Gonschor (2), Raguse (8), Lindskog Andersson (2), Hansen, Löfström (4), Waschul (1), Versteijnen (3), Schult, Schrader, Kretschmer (7), Hagen, Bruhn (2).

Spielfilm: 1:0 (2.), 2:2 (6.), 4:4 (11.), 6:7 (18.), 9:10 (22.), 11:12 (27.), 13:14 (30.) – 14:16 (33.), 15:17 (37.), 17:21 (45.), 20:23 (52.), 22:26 (55.), 23:29 (60.).

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