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Die Coronavirus-Pandemie macht vor keiner Sportart Halt. Dementsprechend ist auch der Handball von den besorgniserregenden Entwicklungen der vergangenen Wochen massiv betroffen. Der Spielbetrieb in der Handball-Bundesliga wurde vorerst bis auf Weiteres ausgesetzt. Die Pause hat natürlich auch Auswirkungen auf die Sportwetten, die für viele Handball-Fans längst ein Ritual an den Spieltagen ist. Ein Überblick über die Wett-Optionen.

Es sind erschreckende Aussichten, mit denen sich die Menschen auf dem gesamten Globus aktuell auseinandersetzen müssen. Aufgrund des Coronavirus ist das reguläre Leben in vielen Bereichen zum Stillstand gekommen. In besonderem Maße ist davon auch der Sport betroffen. Aufgrund der Ansteckungsgefahr mit COVID-19 sind Großveranstaltungen aktuell undenkbar. Aus Sicht von HBL-Präsident Uwe Schwenker wird sich an dieser Situation in absehbarer Zeit auch nichts ändern, wie er in einem Interview mit den „Kieler Nachrichten“ erklärt hat. Demnach glaube er nicht, dass in der aktuellen Saison noch gespielt werde.

Momentan ist die HBL-Spielzeit bis mindestens zum 22. April unterbrochen. In Bezug auf die Dame-Saison ist man sogar bereits einen Schritt weiter, da diese bereits für beendet erklärt wurde. Auf- beziehungsweise Absteiger wird es in der 1. und 2. Bundesliga diesmal nicht geben.

All diese fixen Hiobsbotschaften – und die, die noch kommen werden – tragen nicht dazu bei, dass sich die Handball-Fans dieser Tage in ihrer Haut wohler fühlen. Der Ball ruht, sowohl die Spieler der Profiklubs als auch die Akteure aus dem Breitensport haben sich in ihre eigenen vier Wände zurückgezogen. Um sich die Langeweile zu vertreiben, sucht man händeringend nach Alternativen, wobei auch diese rar gesät sind. Selbst der Wettspielmarkt gibt momentan nicht allzu viel her, denn die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind auch in diesem Bereich spürbar. Da kürzlich auch die Olympischen Spiele 2020 nach langem Zögern des IOC schlussendlich abgesagt wurden, fallen auch Langzeitwetten weg.

Virtuelle Handball-Wetten: Die letzte Option für Tipper während der Corona-Pause

Allerdings – und das ist die gute Nachricht für Handball-Fans, die ihrem Lieblingssport zumindest ein wenig frönen möchten – sind Handball-Wetten durchaus möglich. Man muss jedoch die Flexibilität mitbringen, sich auf Virtual Sports einzulassen. Zwar stehen in diesem Segment zurzeit vor allem Fußball-Wetten zur Auswahl, doch die Buchmacher sind natürlich nicht zuletzt in ihrem eigenen Interesse bemüht, dieses Angebot stetig aufzustocken. Schließlich sind Handball-Wetten seit jeher beliebt, auch weil hohe Quoten (vor allem wenn man den Mut aufbringt, auf ein eher unrealistisches Unentschieden zu setzen) in der Regel an der Tagesordnung sind. In der virtuellen Welt ist das nicht anders.

Es braucht jedoch etwas Zeit, bis man sich die Stärken und Schwächen der Mannschaften analysiert hat, die einem im „normalen“ Leben eher nicht über den Weg laufen. Umso wichtiger ist es, sich genau zu informieren und mit Hilfe eines Vergleichsportal einen passenden Wettanbieter herauszufiltern. Auf ichwettedeutschland.de/handball/ bekommen Interessierte wichtige Wett-Tipps an die Hand.

Auch der neue Glücksspielstaatsvertrag hat Auswirkungen auf Handball-Wetten

Nicht nur die Corona-Krise hat unmittelbaren Einfluss auf Sportwetten, sondern auch der neue Glücksspielstaatsvertrag, der ab dem 1. Juli 2021 bundesweit gelten soll. Vor allem Handball-Fans werden spätestens im Sommer des nächsten Jahres Einschränkungen zu spüren bekommen – insbesondere in Bezug auf Livewetten. Zwar soll Online-Glücksspiel ab diesem Datum offiziell legal sein, doch der Schutz der Spieler steht im Vordergrund.

Daher dürfen bald nur noch Wetten auf das Endergebnis beziehungsweise das nächste Tor abgegeben werden, die unmittelbare Auswirkungen auf das Resultat haben. Oder anders ausgedrückt: Sportarten, bei denen mit hohen Ergebnissen zu rechnen ist, werden in Sachen Wett-Angebot in Zukunft deutlich limitiert.

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