DHB-Frauen fahren trotz Sieg nach Hause

Die Segebergerin Maike Schirmer im DHB-Trikot bei der EM. Archivfoto: Lobeca/Patrick Süphke
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Skopje – Die deutsche Nationalmannschaft hat ihre Hausaufgaben bei der Frauen-Europameisterschaft im letzten Spiel erfolgreich erledigt. Am Mittwoch gewann das Team um Kapitänin Alina Grijseels gegen Rumänien 32:28 (16:14). Trotzdem fährt das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch nach Hause.

Beim Sieg gegen die Rumäninnen war Johanna Stockschläder mit zehn Toren die beste Werferin. DHB-Sportvorstand Axel Kromer sagte danach: „Wir brauchen deutlich mehr Erfahrung. Wir haben gegen den Olympiasieger gespielt und gezeigt bekommen, dass wir in das Halbfinale aktuell auch noch nicht gehören. Aber da wollen wir hinkommen.“

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Rückraumspielerin Xenia Smits: „Wir alle haben den Traum, einmal eine Medaille zu holen. Noch ist das Ziel, ganz oben anzuklopfen, für uns aber einen Tick zu weit entfernt.“ Die letzte Medaille bei einem großen Turnier gab es bei der Weltmeisterschaft 2007, damals war es Bronze.

Dieser Traum war allerdings schon vor der Begegnung geplatzt. Hinzu kam, dass Niederlande gegen Montenegro gewann und die DHB-Frauen damit nicht mehr auf Platz drei in der Hauptrunde landen. Die EM ist damit für sie beendet.

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