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Lübeck – Nach drei Niederlagen in Folge konnte der VfL Lübeck-Schwartau jüngst den Bock umstoßen, gewann in der Lübecker Hansehalle mit 32:26 (wir berichteten) gegen den TuS Fürstenfeldbruck. Ein Erfolgserlebnis zur rechten Zeit, der noch einmal Schwung bringen sollte vor der letzten Auswärtsaufgabe, der am Samstag beim ASV Hamm-Westfalen. Der Anwurf der Begegnung erfolgt um 19.15 Uhr in der Westpress Arena.

Leichte Entspannung beim Personal

Während weiterhin Keeper Dennis Klockmann (nach Knie-OP), Außen Thees Glabisch (Reha nach Meniskus-OP), Kreisläufer Fynn Ranke (Knie), Rückraum Niels Versteijnen und Melf Hagen (beide Außenbandriss im Sprunggelenk), sowie Torwart Julian Borchert (Daumengrundgelenk gebrochen) keine Option darstellen, scheint der Rest des Kaders bereit.

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Ordentliches und starkes Comeback

Das liegt auch daran, dass zuletzt sowohl Routinier Jan Schult (nach Muskelfaserrisses in der Wade), ebenso wie Torwart Nils Conrad, ein erfolgreiches Comeback bestritt gegen die „Brucker Panther“. Während Schult in der Abwehr aushalf, auch am Kreis seine Kollegen entlastete, bot Nils Conrad mit diversen Paraden einen starken Auftritt, machte den Unterschied.

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Hinspiel relativ klare Sache…

Im Februar dieses Jahres, ohne Zuschauer in der Hansehalle, setzten sich die „Tiger“ mit 23:19 (12:8) durch, hatten über die gesamte Spieldauer alles im Griff. Allen voran Schlussmann Dennis Klockmann zog den Westfalen damals mehrfach den Zahn. Jetzt muss das auch ohne „Klocki“ gelingen…

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