
Lübeck – Die Handball Europameisterschaft der Männer findet vom 15. Januar bis 1. Februar in Dänemark, Norwegen und Schweden statt. Es wird in sechs Vorrundengruppen gespielt und die jeweiligen beiden Erstplatzierten erreichen die Hauptrunde. Diese wird in zwei Gruppen zu je sechs Mannschaften ausgespielt, von denen die jeweiligen beiden Gruppenersten das Halbfinale erreichen und die Drittplatzierten das Spiel um Platz 5 bestreiten.
Austragung der Vor- und Hauptrunden
Gespielt wird vom 15. bis 21. Januar in sechs Vorrundengruppen zu je vier Mannschaften. Austragungsorte sind das dänischen Herning, wo auch das DHB-Team am Start ist, sowie das norwegische Oslo und in Schweden wird in Malmö und Kristianstad gespielt. Hier qualifizieren sich die jeweiligen beiden Erstplatzierten für die Hauptrunde.
Die Hauptrunde wird vom 22. bis 28. Januar in zwei Gruppen in Herning und Malmö gespielt. In der HR-Gruppe I (Herning) treten die Teams aus den VR-Gruppen A, B und C an, somit auch das DHB-Team beim Erreichen der HR. Während die jeweils qualifizierten Mannschaften der VR-Gruppen D, E und F in der HR-Gruppe II in Malmö antreten. Alle Mannschaften nehmen ihr erzielten VR-Ergebnis gegen das mitqualifizierte Team mit in die HR, wo weitere vier Spiele zu absolvieren sind.
Erreichen der Finalspiele
Die beiden ersten der HR-Gruppen I und II erreichen das Halbfinale, in dem am 30. Januar über Kreuz die beiden Finalteilnehmer für den 1. März ermittelt werden. Die Verlierer der Halbfinalspiele treten ebenfalls am 1. März im Spiel um Platz 3 gegeneinander an. Die Drittplatzierten der beiden HR-Gruppen spielen bereits am 30. Januar vor den Halbfinals um Platz 5. Die gesamte Finalrunde wird im dänischen Herning ausgetragen, somit bracht die deutsche Handball-Nationalmannschaft, ganz gleich wie weit sie kommt, nicht umzuziehen.
Bildquellen
- Spielball: Lobeca/Max Petershans
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