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Lübeck – Gestern Abend waren die Handballer des VfL Lübeck-Schwartau in der 2. Liga aktiv. Und das äußerst erfolgreich, endete das Heimspiel gegen die Rimpar Wölfe doch mit einem 23:21 (10:13). Und das nach zwischenzeitlichem 5-Tore-Rückstand! Die Schleswig-Holsteiner schraubten durch den Sieg ihr Punktekonto auf 8:4, rangieren im Klassement in der oberen Tabellenhälfte in Liga zwei. Dementsprechend gut gelaunt zeigten sich die Beteiligten nach dem Geisterspiel, nach dem neuerlichen Erfolgserlebnis.

Abwehrarbeit, „Klocki“ und auch Glück…

Piotr Przybecki (VfL-Trainer) wusste den Sieg aber gut einzuordnen: „Das war schon eine schwere Geburt. Ich sag das ganz ehrlich, Rimpar hatte schon ein Punkt verdient, die haben lange geführt und sehr gut gespielt. In der ersten Hälfte hat bei uns nicht viel gestimmt, das gilt für vorne und hinten. In der Schlussphase haben wir uns durch unsere Abwehrarbeit gesteigert, Dennis Klockmann hat wichtige Bälle gehalten. Momentan haben wir ein bisschen das Glück auf unserer Seite.“

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Spricht für Team…

Rückraumspieler Niels Versteijnen spricht in der Analyse von Willen und Teamgeist: „Wir haben alle daran geglaubt, auch nach dem 10:15 zwischenzeitlich, dass wir das noch schaffen können. Wir haben weiter gekämpft. Von mir aus kann das immer so laufen, ich unterschreibe das gerne. Zwei Punkte sind zwei Punkte“, so der Niederländer, der aber natürlich auch weiß, dass die ersten 35 Minuten nicht ideal liefen, es noch Luft nach oben gibt. „Ich kann garnicht sagen, warum wir uns so schwer getan haben. Wir sind eigentlich mit viel Selbstvertrauen ins Spiel gegangen. Irgendwie hat das aber da doch nicht so geklappt, wie wir uns es erhofft haben.“

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VfL Lübeck-Schwartau: Klockmann, Conrad – Glabisch (3), Potratz, Gonschor (2), Raguse, Lindskog Andersson (7), Hansen, Löfström (1), Waschul, Versteijnen (7), Schult (3), Schrader, Kretschmer.

Spielfilm: 0:2 (3.), 4:4 (7.), 6:7 (15.), 8:9 (19.), 9:10 (25.), 10:13 (30.) – 10:14 (32.), 13:16 (39.), 16:19 (47.), 18:20 (52.), 21:20 (56.), 23:21 (60.).

Leere Ränge in der Hansehalle. Foto: Lobeca/Kaben

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