„Frogs-Ladies“ finden keinen Zugriff gegen Frankfurt und lassen Federn

Nach gutem Start keine Lösungen mehr gefunden

Henstedt-Ulzburgs Katharina Rahn setzt sich energisch durch
Foto: Lobeca/Ralf Homburg
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Henstedt-Ulzburg – In der 3. Liga hat von den beiden Segeberger Klubs der SV Henstedt-Ulzburg noch das Nachholspiel des 1. Spieltages gegen den Frankfurter Handball-Club absolviert und den Kontakt zur Spitze bei nun 16:14 Punkten vorerst verloren.

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SV Henstedt-Ulzburg – Frankfurter Handball-Club 21:29 (12:13)
Nach dem deutlichen Erfolg am Mittwoch gegen Norderstedt stand nun die Nachholbegegnung des 1. Spieltages auf dem Programm. Hier schien die Mannschaft einen gebrauchten Tag erwischt zu haben, da in der zweiten Hälfte nicht mehr sehr viel rund lief.
Die „Frogs-Ladies“ starteten überzeugend, zeigten ihr Tempospiel aus der sicheren Hintermannschaft und legten ein 5:1 in der 9. Minute vor. Langsam kam auch der Frankfurter Handball-Club nach dem ersten Schock ins Spiel, doch die Gastgeberinnen ließen nicht locker, kamen immer wieder über das Tempo zum Torerfolg, das beim 10:7 (20.) wieder ein beruhigender Vorsprung herausgespielt war. Bis zur Halbzeit gelang es den Gästen die „Frogs“ in den Positionsangriff zu zwingen, dort ihre kompakte Abwehr zu nutzen, das Spiel zu drehen und ein 13:12 mit in die Kabine zu nehmen.

„Uns gelang es über das Tempospiel unsere Tore zu werfen, was allerdings auch das Einzige war, was einigermaßen funktionierte. Frankfurt schaffte es durch gutes Rückzugsverhalten uns ins Positionsspiel zu zwingen, dort haben wir es nicht geschafft, die Abwehr auseinander zu ziehen“, fasste Co-Trainer Maik Schulze die erste Halbzeit zusammen.
Die ersten Minuten der zweiten Hälfte verliefen ausgeglichen, bevor sich Frankfurt auf 22:15 (46.) vorentscheidend absetzte. „Wir erzielten in dieser Phase zu wenig Tore, waren einfach zu wenig torgefährlich, hatten zu wenig Eins-gegen-Eins-Situationen trotz einer guten Torhüterleistung von Merline Wünsche-Laursen, die oft im Stich gelassen wurde“, sah Schulze das große Problem. „Nun gilt es diese Niederlage schnell anzuhaken.“ Die Schlussviertelstunde verlief ausgeglichen, so nahmen die Gäste einen ungefährdeten 29:21-Erfolg mit auf die Heimreise.

Torschützen für den SV Henstedt-Ulzburg
Kristin Rakowski (7), Lina Röttger (5/1), Carina Büchel (3), Emilie Wolf (2), Lisa Prante, Katharina Rahn, Annika Jordt und Karina Mader (je 1)

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