Lübeck – Das abgesagte Mittwochsmatch in Bietigheim, dort gab es einen Coronafall, brachte die Handballer des VfL Lübeck-Schwartau nicht aus dem Rhythmus. Am Donnerstag ließ Piotr Przybecki sein Team gleich zwei Mal, an den Folgentagen – außer am freien Sonntag – je einmal trainieren. Das alles mit Blick auf die Begegnung, das Heimspiel am Dienstag (19:30 Uhr) gegen den Handball Sport Verein Hamburg.

Man kennt sich…

Przybecki erwartet dort ein „Derby“ auf Augenhöhe, hat sich natürlich längst ein Bild vom anstehenden Kontrahenten gemacht. Schwer gefallen ist es dem VfL-Trainer jedenfalls nicht, seine Mannschaft die richtigen Dinge mit auf den Weg zum 5. Sieg in Folge zu geben. „Man kennt sich ja. Klar haben wir uns ausführlich auf Hamburg vorbereitet. Das ist ein Spiel mit Derbycharakter, ein Gegner, der sich gut entwickelt, der gute Spieler mit individueller Stärke in den Reihen hat. Wir müssen da schon aufpassen“, weiß der Pole.

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Selbstbewusst zum nächsten doppelten Punktgewinn…

Dass beide Vereine inzwischen eine gute Rolle in der 2. Liga spielen, überrascht wenig. Ebenso wie die Tatsache, dass die „Tiger“ mit breiter Brust am Dienstag auflaufen werden, den nächsten „Clou“ anvisieren. „In dieser Liga ist ja fast jedes Spiel eines auf Augenhöhe. Wir haben durch unsere vier Siege aber viel Selbstvertrauen getankt, haben einen Lauf und wollen erneut gewinnen“, gibt Przybecki eine klare Richtung vor.

Piotr Przybecki, Coach VfL Lübeck-Schwartau. Foto: Lobeca/Markus Kaben

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