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Hamburg – Nachdem am 20. Januar 2016 die Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga (HBL) dem HSV Handball nachträglich die Lizenz für die Saison 2015/16 entzog und sämtliche Spiele der Saison aus der Wertung genommen wurden, standen die Hamburger als erster Absteiger fest. Die zweite Mannschaft spielte zu dem Zeitpunkt in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein (4. Liga), wurde dort souverän Meister und schaffte somit den Sprung in die 3. Liga. Dieses stand gleichzeitig für den Neubeginn nach der Insolvenz und die ehemalige Zweite spielte fortan als erste Mannschaft des Handball Sport Verein Hamburg. Als einziger Spieler war Niklas Weller von der Oberliga bis zum jetzigen Aufstieg in die LIQUI MOLY HBL immer dabei und versäumte in der gesamten Zeit lediglich vier Spiele, davon drei in der abgelaufenen Saison.

Der HSV Hamburg war somit fünf Jahre nach der Insolvenz zurück im Handball-Oberhaus angekommen. Dieses spiegelte als Ergebnis die konstanten Steigerung der kompletten Mannschaft wider, die sich durch wenig Fluktuation innerhalb des Teams, zu einer homogenen Einheit zusammenfand, was letztendlich den entscheidenden Ausschlag für die Meisterschaft und den Aufstieg gab. Aber ohne die Maschinerie im Hintergrund wäre all dieses nicht möglich gewesen und so wurde schon in der abgelaufenen Saison an der Struktur der neuen Erstliga-Mannschaft gefeilt. Es wurden drei Spieler verabschiedet und drei schlagkräftige Spieler (Johannes Bitter, Manuel Späth und Nicolai Theilinger) verpflichtet.

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