Hamburg wartet seit mehr als vier Monaten auf einen Auswärtserfolg

Defensivleistung könnte Zünglein an der Waage werden

Nicolaj Jørgensen (# 11) will in Hannover seiner Mannschaft zum Sieg verhelfen
Foto: Lobeca/Ralf Homburg
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Hamburg – Nachdem der Handball Sport Verein Hamburg in der Handball-Bundesliga (HBL) am letzten Spieltag spielfrei war, heißt es heute am Freitag den 13. um 19 Uhr zum Derby beim TSV Hannover-Burgdorf anzutreten. Die Hamburger laufen in der ZAG Arena als Außenseiter auf, können aber personell aus dem Vollen schöpfen, und wollen möglichst beide Punkte auf der Habenseite verbuchen.

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TSV Hannover-Burgdorf – HSV Hamburg (Freitag, den 13.3. um 19 Uhr)

Die Hamburger gehen ausgeruht in das Nachbarschaftsderby, während der TSV Hannover-Burgdorf nach der HBL-Partie beim SC Magdeburg (30:35) in der European-League bei RK Nexe (23:26, Kroatien) am Start war und gegen Hamburg das dritte Spiel in sechs Tagen auf dem Programm steht. Es muss sich zeigen, ob die Pause dem HSV Hamburg Chancen eröffnet oder ob das im Spielfluss befindliche Team aus Hannover davon profitieren kann. Im Hinspiel im Hamburg hatten die Recken die Nase mit einem 33:29-Erfolg vorne. Einen neuerlichen Erfolg wollen die Hamburger verhindern, da die Gastgeber in dieser Bundesligasaison bisher auch keine konstante Leistung zeigten.

Nicolaj Jørgensen, mit 138 Toren bisher Hamburgs Top-Torschütze in dieser Saison, glaubt dass die Begegnung bei den Recken sehr intensiv wird. „Hannover ist ein physisch starkes Team“, so der Däne. „Sie haben eine sehr gute Abwehr und sie sind laufstark. Daher dürfen wir uns nicht so viele unnötige Ballverluste leisten. Sie sind in der Lage, das mit ihren guten Spielern zu nutzen.“ Der 25-Jährige ist sich sicher, beim Derby in Hannover wird es für sein Team auf die Defensivleistung ankommen. Jørgensen: „Wir hatten in den letzten Spielen einige Probleme in der Abwehr. Und deshalb wird eine bessere Defensivarbeit auch der Schlüssel sein, um in Hannover etwas mitnehmen zu können. Wenn wir in der Lage sind, ihrem Angriff mit unserer Abwehr die Durchschlagskraft zu nehmen, dann haben wir eine gute Chance. Schließlich sind wir selbst im Angriff sehr stark und machen oft über 30 Tore pro Spiel.“

Bildquellen

  • Nicolaj Jørgensen HSVH: Lobeca/Ralf Homburg
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