Hamburg will Niederlagenserie beim Bergischen HC durchbrechen

Offensiv- und Defensivleistungen sprechen für die Hamburger

Nicolaj Jørgensen vom HSVH zeigt sich nicht nur vom Sieben-Meterpunkt sicher
Foto: Lobeca/Ralf Homburg
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Hamburg – Der Handball Sport Verein Hamburg hat heute (30.11.) um 16.30 Uhr in der Handballbundesliga beim Neuling und Vorletzten, dem Bergischen HC, seine Visitenkarte abzugeben. Die Mannschaft von Trainer Torsten Jansen will nach der Niederlage bei FRISCH AUF! Göppingen und dem anschließenden deutlichen Heimsieg gegen den HC Erlangen, auch wieder auswärts punkten. Bei einem Sieg in Düsseldorf würde der HSV Hamburg wieder ein positives Punktekonto aufweisen.

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Bergischer HC – HSV Hamburg (Sonntag, den 30.11. um 16.30 Uhr)

Seit Hamburgs Wiederaufstieg in die Handball-Bundesliga gelang den Hanseaten noch kein Sieg beim Bergischen HC. Es gab dort in den drei Begegnungen auch drei Niederlagen. Dieses will die Mannschaft von Trainer Torsten Jansen ändern und dort den ersten Auswärtssieg einfahren. Auch die Gesamtbilanz nach dem Wiederaufstieg spricht gegen die Hamburger, verloren sie doch auch in der Aufstiegssaison 2021/22 das Heimspiel mit 26:27, nach einer 15:12-Führung zur Halbzeit. Somit stehen insgesamt vier Niederlagen bisher zwei Heimsiege gegenüber – 2022/23 mit 33:23 (15:11) und 2023/24 mit 32:30 (15:18). Auch wenn tabellarisch einiges für den HSV Hamburg spricht, darf der Tabellenvorletzte keineswegs unterschätzt werden.

In der laufenden Saison erzielten die Hamburger in der Offensive im Schnitt 31,8 Tore, das sind drei Treffer mehr als die Gastgeber (28,8). Die Defensive spricht ebenfalls für den HSV Hamburg (31,2) gegenüber dem BHC (33,3), was gleichzeitig das schlechteste Ergebnis der Liga darstellt.
Bei der Torhüterleistung hat der Bergische HC allerdings die Nase vorne im Vergleich. Hier rangiert Christopher Rudeck in 13 Spielen mit 98 Paraden und einer Quote von 25,7 % vor den Hamburgern Robin Haug (13/77/26,6 %) und Mohamed El-Tayar (12/70/28,2 %) sowie Lukas Diedrich (13/43/24,3 %) vom BHC.
Bei den Torschützen liegt der HSV Hamburg vorn mit Nicolaj Jørgensen in 13 Spielen und 77 Toren bei einer Quote von 63,1 % dicht gefolgt vom zweiten Hamburger Frederik Bo Andersen (13/71/74,7 %) und Noah Beyer (13/70/76,1 %) von BHC.
Auch wenn die Zahlen für den Handball Sport Verein Hamburg sprechen, darf die Mannschaft von Trainer Jansen die Gastgeber keineswegs auf die leichte Schulter nehmen und muss das Tempo und die Treffsicherheit über 60 hochhalten, sollen beide Punkte mit an die Elbe genommen werden.

Bildquellen

  • Nicolaj Jørgensen (# 11) HSVH: Lobeca/Ralf Homburg
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