Die HSG hofft gegen Magdeburg auf eine tolle Kulisse. Foto: HSG
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Lübeck – Für die HSG Ostsee steht am Samstag, den 14.12.2019, wie gewohnt um 18:30 Uhr das letzte Heimspiel des Jahres an. Gegner in der Neustädter Gogenkroghalle ist die Bundesligareserve des SC Magdeburg, die mit 10:20 Punkten auf dem dreizehnten Tabellenplatz steht. Am vergangenen Wochenende mussten die Youngster aus Magdeburg in einer engen Partie eine 22:24-Heimniederlage gegen den Oranienburger HC hinnehmen. Doch die Mannschaft wird nicht an die Ostsee fahren, um mit leeren Händen zurückzukehren, haben sie doch zuvor das Derby gegen die Füchse Berlin II gewinnen können. Die Mannschaft von Trainer Vanja Radic wird alles geben, um etwas von der Küste mitnehmen zu können, denn auch sie stehen derzeit im unteren Tabellendrittel und wollen ihre Situation verbessern. Die HSG hat die Tage vor dem Spiel indes genutzt, um sich als Mannschaft zu sammeln und den Blick weiter nach vorne zu richten. Das Spiel gegen den TSV Burgdorf II wurde analysiert und es wurde weiter an den Spielideen von Trainer Tobias Schröder gearbeitet. Diese gilt es jetzt umzusetzen, mit dem Ziel den Bock endlich wieder einmal umzustoßen. „Magdeburg ist eine junge Truppe mit talentierten Spielern, die sich auch schon gegen etablierte Gegner längere Zeit behaupten konnte“, so Rückraumspieler Max Mißling. „Dennoch ist ihre Leistung, ähnlich wie bei uns, momentan nicht sehr konstant. Wir wollen uns deshalb auf uns und unsere Stärken konzentrieren und mit einer vollen Halle im Rücken die Punkte zu Hause behalten.“

Damit dies gelingt würde sich die Mannschaft über eine volle Gogenkroghalle mit lautstarker Unterstützung freuen. Ein weiterer neuer Unterstützer ist am Samstag um 18:30 Uhr auch mit dabei, denn „Radio Lübeck“ präsentiert sich als neuer Medienpartner der Mannschaft und wird akustisch für den richtigen Rahman sorgen.

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