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Hamburg – Das Spiel des Handball Sport Verein Hamburg in der 2.Handball-Bundesliga gegen den ASV Hamm-Westfalen (31.10.; 18 Uhr) ist aufgrund der noch nicht genesenen Corona-Erkrankten und etlicher weiterer Ausfälle beim HSVH verlegt worden. Den Hamburgern standen nur noch neun Vertragsspieler zur Verfügung. Was mit Verweis auf ihre „Ordnung zur Durchführung von Spielen“ durch die HBL mit Zustimmung des ASV Hamm-Westfalen zur Spielabsetzung führte.

Bereits zum letzten Spiel gegen den TV Großwallstadt trat der HSV Hamburg lediglich mit sieben regulären Feldspielern des Lizenzspielerkaders an, nun hat sich die Lage noch weiter verschärft. Eigentlich hatte der HSVH für das kommende Wochenende auf personelle Entspannung gehofft, da vier Spieler die Quarantäne vor dem Spiel verlassen dürfen. Deshalb wurde das Spiel bereits mit Zustimmung aus Hamm von Freitag auf Sonnabend verlegt.

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Doch unter anderem die drei Spieler, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden und sich mit Symptomen in häuslicher Quarantäne befinden, werden auch am Sonnabend noch nicht wieder zur Verfügung stehen, da sie nicht vollständig genesen sind. Das Ärzte-Team des HSVH gab ihnen aufgrund des Krankheitsverlaufs kein grünes Licht, am Sonnabend, also einen Tag nach Ende der Quarantäne, ohne weitere Tests auf der Platte zu stehen. Hinzu kommen weitere krankheitsbedingte Ausfälle. Mit Jonas Maier, Backup-Keeper Jan Peveling, Pelle Fick, Jan Forstbauer, Jonas Gertges, Jan Kleineidam und Thies Bergemann sind somit derzeit insgesamt nur sieben Spieler spielfähig. Eine Aufstockung des Teams mit Spielern der U19 ist nicht möglich, da sich diese noch in Quarantäne befindet.

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(PM)