Mit Überzeugung an der Seitenlinie: Henning Ammen und der Weg des SVT

Langfristige Entwicklung statt kurzfristiger Euphorie

Tofe-Trainer Henning Lobeca/Wolf Gebhardt. Foto: Lobeca/Wolf Gebhardt
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Todesfelde – Der SV Todesfelde steht mit 30:0 Punkten ungeschlagen an der Spitze der 3. Liga Nord der Frauen. Während die Mannschaft sportlich vorangeht, arbeitet Trainer Henning Ammen seit Dezember 2023 daran, die positive Entwicklung strukturell und nachhaltig zu verankern. Der Coach aus Groß Sarau sieht im Verein eine besondere Mischung aus Anspruch und Nähe.

Bewusste Entscheidung für Todesfelde

Ammen sagt zu HL-SPORTS: „Ich habe mich ganz bewusst für den SV Todesfelde entschieden, weil hier sportlicher Ehrgeiz und menschliche Werte perfekt zusammenpassen. Der Verein denkt langfristig, gibt Vertrauen und lebt eine besondere Nähe zwischen Mannschaft, Umfeld und Fans. In Todesfelde geht es nicht nur um Ergebnisse, sondern um Entwicklung – von Spielerinnen, Strukturen und dem gesamten Verein. Diese Identifikation und dieser Zusammenhalt machen den SV Todesfelde für mich außergewöhnlich und genau deshalb arbeite ich hier mit voller Überzeugung.“ Für ihn sei entscheidend, dass sportliche Ziele nicht isoliert betrachtet würden, sondern eingebettet seien in eine klare Vision.

Blick auf das Verfolgerduell

Am heutigen Sonntag (15.2.) um 16.30 Uhr treffen mit VfL Oldenburg II und SV Grün-Weiß Schwerin die direkten Verfolger im Aufstiegsrennen aufeinander. Natürlich wird auch in Todesfelde genau hingeschaut. Unabhängig vom Ausgang bleibt jedoch die Marschroute klar: Der SVT will seine Aufgabe aus eigener Kraft lösen und sich sportlich keine Abhängigkeit von anderen Ergebnissen schaffen.

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Endspurt auch neben dem Feld

Parallel zur sportlichen Situation läuft der finale Abschnitt der Spendenaktion. Für die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga wird ein zusätzlicher Etat von 150.000 Euro benötigt. Ein Großteil dieser Summe ist bereits zusammengekommen, aktuell fehlen noch knapp 25.000 Euro. Über die Plattform www.svt-nextstep.de können Fans, Unternehmen und Unterstützer den Verein im Endspurt begleiten, sich beteiligen und den aktuellen Stand jederzeit einsehen.

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Bildquellen

  • Ammen: Lobeca/Wolf Gebhardt
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