Nach über einem Jahrzehnt: VfL Lübeck-Schwartau darf wieder jubeln

Nervenstarke Hansestädter tüten Erfolg ein

David Röhrig (Trainer, VfL Lübeck-Schwartau) im Fokus. Foto: Lobeca/Max Petershans
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Hüttenberg – Der VfL Lübeck-Schwartau darf wieder jubeln. Nach zuletzt zwei extrem bitteren und knappen Niederlagen, freute sich das Röhrig-Team am vergangenen Freitagabend wieder über einen Erfolg. Das 34:32 war übrigens der erste Sieg bei TV Hüttenberg seit 12 Jahren.

Angespannte Personalsituation

Die Vorzeichen standen allerdings nicht wirklich gut. Mit Janik Schrader und Einar Nickelsen fehlten den Schwartauern gleich zwei Leistungsträger. Im Spielgeschehen selber stellte sich kein Team als klar dominant raus. Nach 22 Minuten stand es 10:10, den besseren Spurt zur Pause legte dann der VfL hin. Zwischenzeitlich zogen sie auf 15:11 weg, mit drei führten sie zum Pausentee.

Kalt, kälter, VfL

Schritt für Schritt kämpfte sich Hüttenberg getrieben von den eigenen Fans heran. Immer wieder kamen die Hausherren auf zwei Tore oder sogar ein Tor heran, den Ausgleich verhinderten allerdings die Gäste durch konsequente Abwehr und variable Angriffe. In der Crunchtime behielt der VfL weiter die Nerven. Immer wieder hätte das Spiel kippen können, besonders in Phasen, in denen TV auf zwei Treffer herankam. Bezeichnend für die Nervenstärke war das 33:30 von Alexander Hartwig, das dem Aufeinandertreffen den Stecker zog.

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  • Röhrig: Lobeca/Max Petershans
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