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Lübeck – Das war er dann, der erste Pflichtspielauftritt des VfL Lübeck-Schwartau. Am Sonnabend gastierten die Schleswig-Holsteiner beim TuS Fürstenfeldbruck (wir berichteten). Die Auswärtsbegegnung endete mit einem Sieg der „Tiger“, die bei der Tor-Flut (gerade erste Hälfte) am Ende mit 35:34 (20:22) die Nase vorn hatten, nach der WM-Pause zuvor ordentlich aus den Startlöchern kamen. So sah das im Großen und Ganzen auch Jan Schult (VfL-Rückraumspieler), der nach dem Abpfiff der teilweise kuriosen Partie, dem Auf und Ab, gegenüber HL-SPORTS folgendes Statement abgab.

Erst kein, dann doch Zugriff…

„Es war wie erwartet ein reines Kampfspiel. Erste Halbzeit haben wir in der Abwehr keinen Zugriff bekommen, zum Glück aber vorne Lösungen gefunden und getroffen. Zweite Halbzeit haben wir in der Defensive mehr Zugriff gehabt. Dazu kamen ein paar Torhüter-Paraden. Das es am Ende noch einmal spannend wird, war unseren Fehlern zuzuschreiben, die wir dann gemacht haben, da wir nicht so weiter gespielt haben, wie die ersten 20 Minuten der 2. Halbzeit. Am Ende haben wir glücklich die Punkte geholt, sind aber froh, dass wir gewonnen haben. Jetzt können wir uns voll auf den nächsten Freitag fokussieren.“

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Ausbaufähig…

Zum eigenen Debüt ergänzte der Routinier, der Anfang des Jahres aufgrund eines Muskelfaserrisses einige Zeit kürzer trat: „Ich hatte in der ersten Halbzeit eine Viertelstunde lang meinen Einsatz, war dann auch schon ganz schön aus der Puste. Ansonsten war alles gut.“  

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So geht es weiter…

Am Freitag empfängt der VfL auf heimischen Terrain den ASV Hamm-Westfalen in der Hansehalle (19:30 Uhr).

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