
Lübeck – Der VfL Lübeck-Schwartau geht nach dem Auswärtsspiel bei der SC DHfK Leipzig gegen die Spielwertung vor. Der Zweitligist hat offiziell Einspruch eingelegt und die Aufhebung der Spielwertung sowie eine Neuansetzung der Partie beantragt.
VfL sieht entscheidenden Regelverstoß
Nach Auffassung der Lübecker wurde die Begegnung durch einen Regelverstoß in der letzten Spielminute entscheidend beeinflusst. Der Fall liegt nun beim zuständigen Sportgericht des Deutschen Handballbundes.
VfL-Geschäftsführer Martin Murawski erklärt: „Wir haben die nächsten Schritte im Verfahren eingeleitet und unseren Einspruch gemeinsam mit unserem Rechtsbeistand bestätigt. Uns geht es um die Aufhebung der Spielwertung wegen eines klaren Regelverstoßes und um eine Neuansetzung der Partie.“
Verfahren läuft
Damit befindet sich der VfL Lübeck-Schwartau in einem laufenden Verfahren. Eine Entscheidung über den Einspruch liegt noch nicht vor. Der Verein kündigte an, über den weiteren Verlauf zeitnah zu informieren.


