Rhein-Neckar Löwen droht in der HBL Punktabzug

HBL-Bescheid wegen Verstoßes gegen die Anti-Doping-Schiedsvereinbarung

Foto: Lobeca/Felix Schlikis
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Köln – Den Rhein-Neckar Löwen droht wegen eines Regelverstoßes Punktabzug. Die RNL haben am 22. Spieltag der laufenden Saison bei der Bundesligabegegnung gegen den TBV Lemgo Lippe einen Spieler eingesetzt, von dem keine unterschriebene Anti-Doping-Schiedsvereinbarung vorlag.

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Diese Vorlage einer solchen Schiedsvereinbarung ist seit dem 1. Januar.2026 zwingende Voraussetzung für die Teilnahmeberechtigung am Spielbetrieb (§4, Ziffer 2 DFO). Gemäß Regelwerk ist eine Nicht-Erbringung mit Spielverlust zu ahnden. Entsprechend ist die Begegnung vom 20.2.2026, die mit 32:30 Toren für die Rhein-Neckar Löwen endete, durch die HBL-Spielleitung mit 0:2 Punkten und 0:0 Toren zu Ungunsten der Rhein-Neckar Löwen zu werten.

Gegen diese Entscheidung der HBL-Spielleitung kann nach Zustellung Einspruch bei der 2. Kammer des DHB-Bundessportgerichtes eingelegt werden. Der Punkteabzug sowie ein Übertrag an den TBV Lemgo Lippe erfolgt erst nach Abschluss des Verfahrens.

Bildquellen

  • Buzzer HBL: Lobeca/Felix Schlikis
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